Literareon

Erzählungen

  • Ella Paro: Betrachtungen eines Stuhls

    Ella Paro

    Betrachtungen eines Stuhls

    Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie der Augenblick, in dem sich jemand hinsetzt, für einen Stuhl wohl sein mag? Also, da gibt es die Vorsichtigen.

  • Maria Frisé: Einer liebt immer mehr

    Maria Frisé

    Einer liebt immer mehr

    Maria Frisé wuchs auf einem Gut nahe der Grenze zu Polen auf. Für die Erzählung »Eine schlesische Kindheit« erhielt sie zwei Literaturpreise.

  • Jessica Büttner: Nürnberg und sein Christkind

    Jessica Büttner

    Nürnberg und sein Christkind

    Die Nürnberger Stadtgeschichtsschreibung erwähnt das Nürnberger Christkind erst ab der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Tradition scheint jedoch schon viel weiter zurückzureichen, genauer gesagt: ins 17.

  • Stefan Miehling: Würfelzucker

    Stefan Miehling

    Würfelzucker

    Die junge Studentin Bettina Weisgerber ist auf dem Heimweg von London nach Hause zu ihren Eltern in Klosterneuburg bei Wien, um dort mit ihnen das Weihnachtsfest zu verbringen.

  • Claudio Padeste: Messerscharfer Senf

    Claudio Padeste

    Messerscharfer Senf

    Der plötzliche Tod seines Großvaters war für Ferris, der seinen Opa über alles liebte, ein furchtbarer Verlust. Allerdings hatte sein Opa ihm vor seinem Ableben noch einen langen Brief geschrieben und ihm all seine alten...

  • Oskar Güntermann: Das Guckloch und andere Kindheitsgeschichten

    Oskar Güntermann

    Das Guckloch und andere Kindheitsgeschichten

    »Ich hatte einmal einen Plastikball, ich glaube, es war ein blauer, und der war leicht, federleicht war der, zu leicht eigentlich, und ich, ein fünfjähriger Käsehoch, spielte und spielte mit meinem leichten, meinem federleichten, eigentlich...

  • Sabine Auerbach: Komm, wir gehen in den Garten

    Sabine Auerbach

    Komm, wir gehen in den Garten

    Berührend und intensiv schreibt Sabine Auerbach in zahlreichen Geschichten vom Leben in der Stadt und der Liebe, von Verlust und Neuanfängen, von Müttern, Kindern, Geliebten und solchen, die man verlassen und aus den Augen verloren hat.

  • Walter Graf: Der Mann in Blau

    Walter Graf

    Der Mann in Blau

    Der namenlose, abgehalfterte Protagonist zieht in einer düsteren, verregneten Nacht seine Runden durch Zürich, einer von vielen, geht seinen Aktivitäten als Nachtwächter nach.

  • Enrico Danieli: Taumeln. vergehen

    Enrico Danieli

    Taumeln. vergehen

    Ein unzeitgemässer, ungewollter Pas-de-deux wird dem jugendlichen Erzähler einer antiken Tragödie gleich zum Verhängnis. Der in den Gluttagen der Sommerferien unerwartet als Gast im Weekendhaus auftauchende Professore umgarnt so wie eine Spinne ihre dem Tod...

  • Marylin Anny Taylor: Süsse Sehnsucht (Band I von III)

    Marylin Anny Taylor

    Süsse Sehnsucht (Band I von III)

    Mit diesem prickelnden Buch wünsche ich jeder Frau, die diese Geschichten liest, dass sie sich von Herzen schön, liebenswert, gestärkt aus sich selbst heraus fühlt, dass sie nicht den Urteilen der Umwelt zu viel Raum...

  • Reinhard Brecko: 71 Tage der blauen Einsamkeit

    Reinhard Brecko

    71 Tage der blauen Einsamkeit

    In tagebuchartiger Form erzählt Reinhard Brecko von seinen 71 Tagen auf einem Segelboot. Immer wieder blickt er dabei zurück auf sein Leben und verdichtet dieses in der Reise, die er gerade erlebt.

  • Manfred Reichenbächer: Dorfgeschichten aus anderthalb Jahrhunderten

    Manfred Reichenbächer

    Dorfgeschichten aus anderthalb Jahrhunderten

    Mit Witz und Wortgewalt erzählt Manfred Reichenbächer Anekdoten aus dem Leben seiner Vorfahren. Dabei lässt er die Vergangenheit durch seine detailverliebten Beschreibungen aufblühen und macht Geschichten des Alltags zu wirklich unterhaltsamer Lesekost.

  • Raffael Ott: Gefängnis der Seele

    Raffael Ott

    Gefängnis der Seele

    Eine Familie verläuft sich im Wald und befindet sich auf einmal in tödlicher Gefahr. Ein Mann sieht Dinge, die er eigentlich nicht sehen sollte. Aus einem Urlaub wird ein Kampf um Leben und Tod.

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    Ella Paro

    Betrachtungen eines Stuhls

    Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie der Augenblick, in dem sich jemand hinsetzt, für einen Stuhl wohl sein mag? Also, da gibt es die Vorsichtigen. Sie berühren mit der Hand erst einmal meine Lehne, nur um zu sehen, ob ich richtig stehe, und dann...

  • Muzaffer Baygin: Der Fluss und der Zauberer/Die Tränen der Mäuse

    Muzaffer Baygin

    Der Fluss und der Zauberer/Die Tränen der Mäuse

    Isabell lag in ihrem Liegestuhl auf der Terrasse und langweilte sich. Sie wohnte mit ihren Eltern am Stadtrand in einer riesigen Villa. Sie war weiß und wurde von dicken majestätischen Säulen gestützt. Eine elegante Wendeltreppe aus Stein führte am Eingang vorbei hoch zur Terrasse.

  • Maria Frisé: Einer liebt immer mehr

    Maria Frisé

    Einer liebt immer mehr

    Maria Frisé wuchs auf einem Gut nahe der Grenze zu Polen auf. Für die Erzählung »Eine schlesische Kindheit« erhielt sie zwei Literaturpreise. Nach der Flucht 1945 lebte sie in Schleswig-Holstein und Hamburg, ihre drei Söhne wurden in anfangs bedrückende Verhältnisse geboren.

  • Jessica Büttner: Nürnberg und sein Christkind

    Jessica Büttner

    Nürnberg und sein Christkind

    Die Nürnberger Stadtgeschichtsschreibung erwähnt das Nürnberger Christkind erst ab der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Tradition scheint jedoch schon viel weiter zurückzureichen, genauer gesagt: ins 17. Jahrhundert, als ein kleiner Junge seinen Nachbarn durch nette Geschenke ein Lächeln auf die Lippen zauberte.