Literareon

Enrico Danieli

  • Enrico Danieli: 66 Plaquetten mit Pirouetten

    Enrico Danieli

    66 Plaquetten mit Pirouetten

    Mit offenen Augen durch die Welt gehen – das hat der Autor dieses Buches getan. Mit seinen Lesern teilt er in diesem Werk 66 Aufnahmen von Schriften, Symbolen und Schildern, die ihm dabei begegnet sind.

  • Enrico Danieli: In Dämmerungen – Nachtportraits

    Enrico Danieli

    In Dämmerungen – Nachtportraits

    Als wäre es ein letztes Stück: Enrico Danielis leidenschaftliche Nachtstücke huldigen dem, was die uns vorangegangenen Künstler, seien es Musiker oder Literaten, Denker oder Lyriker, Maler, Suicidanten, Ermordete erschaffen haben: das, was für immer bleibt.

  • Enrico Danieli: Splitter III

    Enrico Danieli

    Splitter III

    Eindrucksvoll, verstörend und poetisch schildert Enrico Danieli die Gedanken und Schwierigkeiten, mit denen ein Mensch mit gesteigerter Sensibilität im Alltag zu kämpfen hat.

  • Enrico Danieli: Präparieren. Präparat. Präparation.

    Enrico Danieli

    Präparieren. Präparat. Präparation.

    Lassen Sie sich von Enrico Danieli in die spannende, skurrile, zuweilen auch bedrückende Welt der Medizin entführen. Erleben Sie aus verschiedenen Perspektiven unterschiedlichste Begebenheiten aus dem Bereich des Präparierens.

  • Enrico Danieli: Mein lieber Moshe!

    Enrico Danieli

    Mein lieber Moshe!

    Die wunderbaren Freundschaften während der Schulzeit vergisst man nie. Moshe ist ein ganz besonderer bester Freund – doch als er die Schule nicht besteht, verschwindet er so schnell wie er gekommen ist.

  • Enrico Danieli: Esplanade

    Enrico Danieli

    Esplanade

    Bekanntlich lassen sich nur Könige portraitieren – »Aber war ich denn so viel Wert wie ein König oder wie ein Gott?« Die Anfertigung eines Portraits und eine wundersame Begegnung verändern das Leben des jungen Protagonisten.

  • Enrico Danieli: Jahrbuch der Melancholie

    Enrico Danieli

    Jahrbuch der Melancholie

    In seinem Jahrbuch der Melancholie befasst sich Enrico Danieli anhand ganz unterschiedlicher Ansätze mit philosophischen Gedanken und Fragestellungen rund um das Thema Melancholie.

  • Enrico Danieli: Splitter II

    Enrico Danieli

    Splitter II

    »Die Melancholie ist keine Krankheit, sondern die letzte Stufe der Vergänglichkeit.« Leben, Sterben, Glücklichsein? Enrico Danieli gibt auch im zweiten Teil seiner »Splitter« einen offenen Einblick in seine Sicht der Dinge und in seine ganz...

  • Enrico Danieli: Die Toten von Mergoscia

    Enrico Danieli

    Die Toten von Mergoscia

    Vielleicht wäre es zu diesem Zeitpunkt noch möglich gewesen, umzukehren, den Bus durch die mittlere, offen stehende Türe zu verlassen. So sass er nun dem Mädchen gegenüber – und auch ein anderer Mann, drahtig, gross,...

  • Enrico Danieli: Splitter I

    Enrico Danieli

    Splitter I

    »Ein Glassplitter im Finger: Zu klein, um entfernt zu werden, zu gross, um nicht zu schmerzen. Immer da, nicht sicht-, aber doch spürbar.

  • Enrico Danieli: Meret

    Enrico Danieli

    Meret

    Die kleine Meret, von engelhafter Anmut, krank wegen eines stets drohenden Herzstillstands, fasziniert durch ihr staunenswertes Wesen, denn sie irritiert und polarisiert.

  • Enrico Danieli: Delaval

    Enrico Danieli

    Delaval

    «Krankheit, im Grunde genommen viele Krankheiten, zumindest deren Ursachen, verstehen wir nicht, wie Wolken also, wie Musik.» Melancholie und ein virtuoses Genie, diese beiden Charakterzüge sind bei der Glasharmonika-Musikerin Delaval aufs Engste verbunden.

  • Enrico Danieli: Suvretta – eine Fantasie in 5 Sätzen

    Enrico Danieli

    Suvretta – eine Fantasie in 5 Sätzen

    »Dass ich an jenem kalten, düsteren Donnerstag, es war schon Anfang April, in den höheren Lagen sollte wieder Schnee fallen, rein zufällig meine Reise ins Engadin antrat, mag seltsam anmuten, und doch war es so,...