Enrico Danieli
Splitter V
Oft helfen Hölderlins letzte Gedichte, manchmal. Winter.
Enrico Danieli
Oft helfen Hölderlins letzte Gedichte, manchmal. Winter.
Enrico Danieli
Oft helfen Hölderlins letzte Gedichte, manchmal. Winter.
Christian Pietsch
In der Adventszeit erleben der Grumbär Tips-Taps und die Schnee-Elfe Ly zusammen mit ihren Freunden, dem kugelrunden Wimbutsch und Mute, dem ringelschwänzigen Mausfatz, viele Abenteuer im Fabelwald.
Eduard Haider
Ein junger Student steht am Beginn seines beruflichen Weges, als er im Neurologischen Krankenhaus auf dem Rosenhügel auf die eigentümliche Frau T. trifft.
Peter Wolf
Peter Wolf stellt seinen Lesern die großen, die wichtigen, die einzig wahren Fragen.
Maria Grazia Vallosio
Diese 37 Kurzgeschichten sind so amüsant wie spannend. Es ist für jeden etwas dabei, da die Themen so vielfältig sind.
Milena Boreta
Was tun wir, wenn die Liebe schiefgeht? Was machen wir, wenn wir weinen? Wie tun wir uns selbst gut? Wie lieben wir uns, wieso denken wir so viel, wieso verlieben wir uns?
Ellen Kipple
Haben Sie Einschlafprobleme? Das kann viele Gründe haben. Zu wenig Bewegung, ein zu schweres Abendessen, die falsche Matratze. Möglicherweise hängt es auch von der Schlafstellung ab. Ich schlafe meistens auf der Seite liegend.
Maria Reutimann
Er trat auf die Bremse und hupte laut. Ich sprang schnell zur Seite und zeigte dem Fahrer den Vogel. Dann rannte ich weiter, denn ich wurde verfolgt. Jemand war hinter mir her.
Monika Henriette Imhoff
Wem gehört die rote Tasche, die am Wegesrand liegt? – Dieser Fund beunruhigt die Spaziergängerin, die diesen Fund gemacht hat.
Enrico Danieli
Im Zug eine junge Familie. Die Mutter schlafend, der Vater am Computer, der kleine Knabe mit wildem Lockenhaar lesend in einem Kinderbuch, die Lippen formen Wort für Wort.
Marlena Trebusch
Wie ein Mosaik bietet Marlena Trebuschs »Mosaiksteine« eine breite Sammlung an verschiedensten Texten. Gedichte, Erzählungen, Kurzgeschichten, Tagebucheinträge – in diesem Buch wird alles geboten.
Bernd Lohse
18 Kurzgeschichten über 18 wichtige Persönlichkeiten der Weltgeschichte.
Enrico Danieli
Als wäre es ein letztes Stück: Enrico Danielis leidenschaftliche Nachtstücke huldigen dem, was die uns vorangegangenen Künstler, seien es Musiker oder Literaten, Denker oder Lyriker, Maler, Suicidanten, Ermordete erschaffen haben: das, was für immer bleibt.
Enrico Danieli
Eindrucksvoll, verstörend und poetisch schildert Enrico Danieli die Gedanken und Schwierigkeiten, mit denen ein Mensch mit gesteigerter Sensibilität im Alltag zu kämpfen hat.
Claudia König-Forgó
Auf amüsante Weise schreibt C. König-Forgó über Stolpersteine des täglichen Lebens und wie man sie mit Humor, Pfiffigkeit und Kampfgeist meistern kann.
Enrico Danieli
»Die Melancholie ist keine Krankheit, sondern die letzte Stufe der Vergänglichkeit. «
Leben, Sterben, Glücklichsein?
Claudia König-Forgó
Ein Buch für kleine Auszeiten. Claudia König-Forgó erzählt besondere Geschichten aus dem Alltagsleben auf eine witzige und charmante Weise. Im Vordergrund steht die Liebe in all ihren Facetten.
Enrico Danieli
»Ein Glassplitter im Finger: Zu klein, um entfernt zu werden, zu gross, um nicht zu schmerzen. Immer da, nicht sicht-, aber doch spürbar.
Helga Laugsch
„… dann werden sie alle schlafen gehen, früher oder später, und es wird wieder ein Tag vergangen sein.
Enrico Danieli
Oft helfen Hölderlins letzte Gedichte, manchmal. Winter. Das Feld ist kahl, auf ferner Höhe glänzet / der blaue Himmel nur, und wie die Pfade gehen, / erscheinet die Natur, als Einerlei, das Wehen / ist frisch, und die Natur von Helle umkränzet.
Enrico Danieli
Oft helfen Hölderlins letzte Gedichte, manchmal. Winter. Das Feld ist kahl, auf ferner Höhe glänzet / der blaue Himmel nur, und wie die Pfade gehen, / erscheinet die Natur, als Einerlei, das Wehen / ist frisch, und die Natur von Helle umkränzet.
Christian Pietsch
In der Adventszeit erleben der Grumbär Tips-Taps und die Schnee-Elfe Ly zusammen mit ihren Freunden, dem kugelrunden Wimbutsch und Mute, dem ringelschwänzigen Mausfatz, viele Abenteuer im Fabelwald.
Eduard Haider
Ein junger Student steht am Beginn seines beruflichen Weges, als er im Neurologischen Krankenhaus auf dem Rosenhügel auf die eigentümliche Frau T. trifft.