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Lyrik

  • Rainer Hesse: Krähensang

    Rainer Hesse

    Krähensang

    Wie es wirklich war? Ichbezogene Wahrheit beherrscht die Bühne. Krähensang ist eine Sammlung von Gedichten über den Lauf und das Vergehen des Lebens.

  • Andreas Georgallides: kaum leerer

    Andreas Georgallides

    kaum leerer

    Im vorliegenden Band verdichten sich Gedanken über Welt und Sprache zu Versen, die sich auf den ersten Blick jeglichem Sinn zu entziehen scheinen.

  • Oskar Güntermann: Die Grille

    Oskar Güntermann

    Die Grille

    »Bestünde die Welt aus lauter rotem Licht, man sähe im Spiegel sein eigenes Erröten nicht.« Lassen Sie sich von Oskar Güntermann in die Welt der Poesie entführen!

  • Rainer Hesse: Mistral

    Rainer Hesse

    Mistral

    Seit alters her war der Mond mit seinem Licht Liebling der Poeten. Heute im Besitz einer kühlen Wissenschaft mit all ihren Gefühlen.

  • Klaus Reimers: Traumland

    Klaus Reimers

    Traumland

    tanzend endlos am strand am feuer – morgens vielleicht sanfte wellen an der glut Dieses und weitere Gedichte erwarten Sie im wunderbaren Traumland.

  • Haangsok JUNG, Daeeun KIM, Beagjoon KIM: Die Reinheit Eden

    Haangsok JUNG, Daeeun KIM, Beagjoon KIM

    Die Reinheit Eden

    Wie ein Ausdruck der Liebe sollen die Gedichte dieser koreanischen Künstler Inspiration, Trost in schweren Zeiten und wärmende Nähe spenden. In ihrer Behandlung der Themen Natur, Religion und Liebe wird ein dichtes, atmosphärisches Netz gesponnen,...

  • Rainer Hesse: Labora et ama

    Rainer Hesse

    Labora et ama

    »Eigentliches Glück gedeiht im Verborgenen, ist schutzbedürftig.« »Auch Wegschauen ist eine Art der Bewegung und oftmals sträflich.«

  • Ivonne Paulmann: Die Natur, von Liebe und Schmerz

    Ivonne Paulmann

    Die Natur, von Liebe und Schmerz

    In leisen Tönen widmet sich Ivonne Paulmann mit ihrem Gedichtband den existenziellen Themen des Lebens. Einsamkeit und Vergänglichkeit, aber auch die reife Liebe und Familienglück werden einfühlsam mit einer tiefgreifenden Faszination für die Natur verflochten.

  • Ryann Hermann: Duftende Sommer

    Ryann Hermann

    Duftende Sommer

    HEIM MEIN Tobe dich aus, oh Vollmond, Schmiegsam bedeckst du alle Hügel. Springen auf Wolken erschöpfte Seelen. Zerfetzten des Himmels Haut. Unzählige von uns, vor dem Sturm, Gehen verloren auf den Wegen der Dunkelheit.

  • Manfred Ruisinger: Die Verführer

    Manfred Ruisinger

    Die Verführer

    In eindrücklicher Sprache protestiert Manfred Ruisinger leidenschaftlich gegen die Oberflächlichkeit, gegen den Mainstream, gegen die Vereinheitlichung in unserer Kultur. Kritisch legt er die Schwächen unserer Gesellschaft dar und lässt das Normale nicht einfach verschont, einfach...

  • Werner Ortmüller: Hindukuschtod

    Werner Ortmüller

    Hindukuschtod

    Werner Ortmüller erinnert in dem vorliegenden Band an unsere Vordenker, die Urchristen, die großen Denker der Aufklärung und des Humanismus, Kant und Hegel, Karl Marx, August Bebel, Wilhelm und Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.

  • Jo Dantes: Gesammelte Werke

    Jo Dantes

    Gesammelte Werke

    Authentisch und herzlich, so lassen sich Jo Dantes Gedichte wohl am Besten beschreiben. Auch die banalsten Alltagssituationen und Gedanken werden durch den ganz eigenen Charme des Dichters zu einzigartigen Kleinoden.

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    Wie es wirklich war? Ichbezogene Wahrheit beherrscht die Bühne. Krähensang ist eine Sammlung von Gedichten über den Lauf und das Vergehen des Lebens. Über die Einzigartigkeit eines jeden Menschen und zugleich über das unausweichliche universelle Schicksal der Menschheit, dem sich niemand gänzlich entziehen kann.

  • Andreas Georgallides: kaum leerer

    Andreas Georgallides

    kaum leerer

    Im vorliegenden Band verdichten sich Gedanken über Welt und Sprache zu Versen, die sich auf den ersten Blick jeglichem Sinn zu entziehen scheinen. Es handelt sich um »Anti-Verse«, wie Andreas Georgallides es selbst in seinem Prolog formuliert hat, um Verse, welche die akademische Beschäftigung des...

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    Die Grille

    »Bestünde die Welt aus lauter rotem Licht, man sähe im Spiegel sein eigenes Erröten nicht.« Lassen Sie sich von Oskar Güntermann in die Welt der Poesie entführen!

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