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Lyrik

  • Gabriele Hansohn: Was der Tag uns bringt

    Gabriele Hansohn

    Was der Tag uns bringt

    Stell dir vor, dein Lebenslauf fängt morgens an, hört abends auf. Womit füllst du die Stunden auf, wenn die Zeit nimmt ihren Lauf? Was ist wichtig in dem Leben, in der Zeit, die dir gegeben?...

  • Rainer Hesse: Csárdás

    Rainer Hesse

    Csárdás

    Die Glut der Sonne, gelagert und geläutert in schweren Fässern, belebt in späten Tagen alte Erinnerungen.

  • Ulrike Prasse: In Sommersehnsucht gefangen

    Ulrike Prasse

    In Sommersehnsucht gefangen

    Die Straßen leergefegt nur der Feind weht mit dem Wind die Straßen entlang dazwischen vereinzelt die Maskenmenschen zu anonymen Soldaten geworden verstehen sich wortlos täglich besser auf Kriegsstrategien

  • Oskar Güntermann: Schmiere stehen

    Oskar Güntermann

    Schmiere stehen

    Unsere im Gebrauchtwarenladen umsonst gekauften Wörter nisten unbenutzt und dreiviertelvergessen unten bei mir im Rachenraum. Bei guter Gelegenheit prüfe ich sie, meistens auf Anraten meiner Frau, auf ihr Mindesthaltbarkeitsdatum, speie sie im Zweifelsfalle aus.

  • Rainer Hesse: Krähensang

    Rainer Hesse

    Krähensang

    Wie es wirklich war? Ichbezogene Wahrheit beherrscht die Bühne. Krähensang ist eine Sammlung von Gedichten über den Lauf und das Vergehen des Lebens.

  • Andreas Georgallides: kaum leerer

    Andreas Georgallides

    kaum leerer

    Im vorliegenden Band verdichten sich Gedanken über Welt und Sprache zu Versen, die sich auf den ersten Blick jeglichem Sinn zu entziehen scheinen.

  • Oskar Güntermann: Die Grille

    Oskar Güntermann

    Die Grille

    »Bestünde die Welt aus lauter rotem Licht, man sähe im Spiegel sein eigenes Erröten nicht.« Lassen Sie sich von Oskar Güntermann in die Welt der Poesie entführen!

  • Rainer Hesse: Mistral

    Rainer Hesse

    Mistral

    Seit alters her war der Mond mit seinem Licht Liebling der Poeten. Heute im Besitz einer kühlen Wissenschaft mit all ihren Gefühlen.

  • Klaus Reimers: Traumland

    Klaus Reimers

    Traumland

    tanzend endlos am strand am feuer – morgens vielleicht sanfte wellen an der glut Dieses und weitere Gedichte erwarten Sie im wunderbaren Traumland.

  • Haangsok JUNG, Daeeun KIM, Beagjoon KIM: Die Reinheit Eden

    Haangsok JUNG, Daeeun KIM, Beagjoon KIM

    Die Reinheit Eden

    Wie ein Ausdruck der Liebe sollen die Gedichte dieser koreanischen Künstler Inspiration, Trost in schweren Zeiten und wärmende Nähe spenden. In ihrer Behandlung der Themen Natur, Religion und Liebe wird ein dichtes, atmosphärisches Netz gesponnen,...

  • Rainer Hesse: Labora et ama

    Rainer Hesse

    Labora et ama

    »Eigentliches Glück gedeiht im Verborgenen, ist schutzbedürftig.« »Auch Wegschauen ist eine Art der Bewegung und oftmals sträflich.«

  • Ivonne Paulmann: Die Natur, von Liebe und Schmerz

    Ivonne Paulmann

    Die Natur, von Liebe und Schmerz

    In leisen Tönen widmet sich Ivonne Paulmann mit ihrem Gedichtband den existenziellen Themen des Lebens. Einsamkeit und Vergänglichkeit, aber auch die reife Liebe und Familienglück werden einfühlsam mit einer tiefgreifenden Faszination für die Natur verflochten.

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    Stell dir vor, dein Lebenslauf fängt morgens an, hört abends auf. Womit füllst du die Stunden auf, wenn die Zeit nimmt ihren Lauf? Was ist wichtig in dem Leben, in der Zeit, die dir gegeben? Nichts kannst du auf morgen schieben, denn keine Zeit ist...

  • Rainer Hesse: Csárdás

    Rainer Hesse

    Csárdás

    Die Glut der Sonne, gelagert und geläutert in schweren Fässern, belebt in späten Tagen alte Erinnerungen.

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    Ulrike Prasse

    In Sommersehnsucht gefangen

    Die Straßen leergefegt nur der Feind weht mit dem Wind die Straßen entlang dazwischen vereinzelt die Maskenmenschen zu anonymen Soldaten geworden verstehen sich wortlos täglich besser auf Kriegsstrategien

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    Oskar Güntermann

    Schmiere stehen

    Unsere im Gebrauchtwarenladen umsonst gekauften Wörter nisten unbenutzt und dreiviertelvergessen unten bei mir im Rachenraum. Bei guter Gelegenheit prüfe ich sie, meistens auf Anraten meiner Frau, auf ihr Mindesthaltbarkeitsdatum, speie sie im Zweifelsfalle aus.