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Lyrik

  • Ryann Hermann: Duftende Sommer

    Ryann Hermann

    Duftende Sommer

    HEIM MEIN Tobe dich aus, oh Vollmond, Schmiegsam bedeckst du alle Hügel. Springen auf Wolken erschöpfte Seelen. Zerfetzten des Himmels Haut. Unzählige von uns, vor dem Sturm, Gehen verloren auf den Wegen der Dunkelheit.

  • Manfred Ruisinger: Die Verführer

    Manfred Ruisinger

    Die Verführer

    In eindrücklicher Sprache protestiert Manfred Ruisinger leidenschaftlich gegen die Oberflächlichkeit, gegen den Mainstream, gegen die Vereinheitlichung in unserer Kultur. Kritisch legt er die Schwächen unserer Gesellschaft dar und lässt das Normale nicht einfach verschont, einfach...

  • Nazeh Brik: Die Sprache hat keine Zeit

    Nazeh Brik

    Die Sprache hat keine Zeit

    »Seit Jahren kriecht die Zeit, weil ich auf dich warte Seit Jahren schweigen die Menschen, weil ich mit dir rede Hörst du mich?« Durch melancholische Gedichte lässt der Autor den Leser an seinen Reflexionen über...

  • Werner Ortmüller: Hindukuschtod

    Werner Ortmüller

    Hindukuschtod

    Werner Ortmüller erinnert in dem vorliegenden Band an unsere Vordenker, die Urchristen, die großen Denker der Aufklärung und des Humanismus, Kant und Hegel, Karl Marx, August Bebel, Wilhelm und Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.

  • Doreen Vivian Avram: Deinetwegen Karneval

    Doreen Vivian Avram

    Deinetwegen Karneval

    Mit einer schier unglaublichen Vielfalt an Themen begeistert Doreen Vivian Avram in ihrem Gedichtband. So reichen die Wurzeln ihres poetischen Genius von sozialkritisch-komischen Versen bis hin zu selbstkritisch-reflektierenden Monologen.

  • Jo Dantes: Gesammelte Werke

    Jo Dantes

    Gesammelte Werke

    Authentisch und herzlich, so lassen sich Jo Dantes Gedichte wohl am Besten beschreiben. Auch die banalsten Alltagssituationen und Gedanken werden durch den ganz eigenen Charme des Dichters zu einzigartigen Kleinoden.

  • Maria Anna Stommel: Freimütig gesprochen

    Maria Anna Stommel

    Freimütig gesprochen

    Wie mit Wurzeln in Erde verzweigt so mit Antennen in Himmel Maria Anna Stommels Gedichte sind geprägt von ihrem liebevollen und melancholischen Blick auf die Welt.

  • Almut Rollmann: Liebe der Herbstzeitlosen

    Almut Rollmann

    Liebe der Herbstzeitlosen

    »Unzulänglich Ach, was ich so gerne täte, Gedichte schreiben, schön wie Goethe, liebevoll und unverfänglich, doch ich bin noch unzulänglich …«

  • Arno Dähling: Panorama

    Arno Dähling

    Panorama

    Dieser Gedichtband bietet der Leserschaft ein buntes, breit gefächertes »Panorama« von unterschiedlichsten Landschafts- und Städtebildern. Arno Dähling hat seine persönlichen Eindrücke zunächst vor Ort gesammelt und später zu »Lyrischen Streiflichtern« von hoher poetischer Qualität verdichtet.

  • Arno Dähling: Unterwegs im Leben

    Arno Dähling

    Unterwegs im Leben

    Diese wunderbaren Gedichte wurden in Anlehnung an die biografische Linie »Von der Wiege bis zur Bahre« zusammengestellt. Die Motive wechseln in vielerlei Weise.

  • Arno Dähling: Weihnachten

    Arno Dähling

    Weihnachten

    Dählings Gedichte laden ein, sich in der Weihnachtszeit auf den Ursprung der volkstümlichen Bräuche zu besinnen. Im Mittelpunkt steht die Krippe von Bethlehem.

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    Ryann Hermann

    Duftende Sommer

    HEIM MEIN Tobe dich aus, oh Vollmond, Schmiegsam bedeckst du alle Hügel. Springen auf Wolken erschöpfte Seelen. Zerfetzten des Himmels Haut. Unzählige von uns, vor dem Sturm, Gehen verloren auf den Wegen der Dunkelheit.

  • Manfred Ruisinger: Die Verführer

    Manfred Ruisinger

    Die Verführer

    In eindrücklicher Sprache protestiert Manfred Ruisinger leidenschaftlich gegen die Oberflächlichkeit, gegen den Mainstream, gegen die Vereinheitlichung in unserer Kultur. Kritisch legt er die Schwächen unserer Gesellschaft dar und lässt das Normale nicht einfach verschont, einfach weil es normal ist.

  • Nazeh Brik: Die Sprache hat keine Zeit

    Nazeh Brik

    Die Sprache hat keine Zeit

    »Seit Jahren kriecht die Zeit, weil ich auf dich warte Seit Jahren schweigen die Menschen, weil ich mit dir rede Hörst du mich?« Durch melancholische Gedichte lässt der Autor den Leser an seinen Reflexionen über Liebe, Hoffnung und das Leid der Welt teilhaben und versetzt...

  • Werner Ortmüller: Hindukuschtod

    Werner Ortmüller

    Hindukuschtod

    Werner Ortmüller erinnert in dem vorliegenden Band an unsere Vordenker, die Urchristen, die großen Denker der Aufklärung und des Humanismus, Kant und Hegel, Karl Marx, August Bebel, Wilhelm und Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.