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Lyrik

  • gabriele kloes: such tau hinter bergen

    gabriele kloes

    such tau hinter bergen

    als flamme möcht ich geboren sein entzündet im blick eines kindes nie verlöschen im sturm nur liebend erwachen in der berührung vergehn

  • Michail Stadler: Am See

    Michail Stadler

    Am See

    Resümee Wenn die Nebelschwaden wabern, einem Leichentuche gleich und die Sonne muss verzagen, vor der Schatten dunklem Reich, fühlt mein Herz gar tief und innig, welch armer Tor ich doch nur war.

  • Rainer Hesse: Positionslichter

    Rainer Hesse

    Positionslichter

    Die soziale Frage unserer Mutter Erde hat eine Antwort: Geld bereit für Luftschlösser auf anderen Planeten.

  • Irmgard Steppuhn: Winkelmaß & Zirkelschlag

    Irmgard Steppuhn

    Winkelmaß & Zirkelschlag

    Aus Schallschutzfenstern blick ich hinaus in die Glasaugen-Anonymität. Kleine Stücke Welt lege ich täglich eins zum andern, rund wird sie nicht.

  • Gabriele Hansohn: Was der Tag uns bringt

    Gabriele Hansohn

    Was der Tag uns bringt

    Stell dir vor, dein Lebenslauf fängt morgens an, hört abends auf. Womit füllst du die Stunden auf, wenn die Zeit nimmt ihren Lauf? Was ist wichtig in dem Leben, in der Zeit, die dir gegeben?...

  • Rainer Hesse: Csárdás

    Rainer Hesse

    Csárdás

    Die Glut der Sonne, gelagert und geläutert in schweren Fässern, belebt in späten Tagen alte Erinnerungen.

  • Ulrike Prasse: In Sommersehnsucht gefangen

    Ulrike Prasse

    In Sommersehnsucht gefangen

    Die Straßen leergefegt nur der Feind weht mit dem Wind die Straßen entlang dazwischen vereinzelt die Maskenmenschen zu anonymen Soldaten geworden verstehen sich wortlos täglich besser auf Kriegsstrategien Moderne Zeitgeschichte „In Sommersehnsucht gefangen“: Lock-down-Lyrik von...

  • Oskar Güntermann: Schmiere stehen

    Oskar Güntermann

    Schmiere stehen

    Unsere im Gebrauchtwarenladen umsonst gekauften Wörter nisten unbenutzt und dreiviertelvergessen unten bei mir im Rachenraum. Bei guter Gelegenheit prüfe ich sie, meistens auf Anraten meiner Frau, auf ihr Mindesthaltbarkeitsdatum, speie sie im Zweifelsfalle aus.

  • Rainer Hesse: Krähensang

    Rainer Hesse

    Krähensang

    Wie es wirklich war? Ichbezogene Wahrheit beherrscht die Bühne. Krähensang ist eine Sammlung von Gedichten über den Lauf und das Vergehen des Lebens.

  • Andreas Georgallides: kaum leerer

    Andreas Georgallides

    kaum leerer

    Im vorliegenden Band verdichten sich Gedanken über Welt und Sprache zu Versen, die sich auf den ersten Blick jeglichem Sinn zu entziehen scheinen.

  • Oskar Güntermann: Die Grille

    Oskar Güntermann

    Die Grille

    »Bestünde die Welt aus lauter rotem Licht, man sähe im Spiegel sein eigenes Erröten nicht.« Lassen Sie sich von Oskar Güntermann in die Welt der Poesie entführen!

  • Rainer Hesse: Mistral

    Rainer Hesse

    Mistral

    Seit alters her war der Mond mit seinem Licht Liebling der Poeten. Heute im Besitz einer kühlen Wissenschaft mit all ihren Gefühlen.

  • Klaus Reimers: Traumland

    Klaus Reimers

    Traumland

    tanzend endlos am strand am feuer – morgens vielleicht sanfte wellen an der glut Dieses und weitere Gedichte erwarten Sie im wunderbaren Traumland.

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