Literareon

Aus dem Leben gegriffen

  • Eric Stephen Baron: Die Schöpfung in dir

    Eric Stephen Baron

    Die Schöpfung in dir

    Das Buch beschreibt meinen Lebensweg, von Geburt an, bis zum jetzigen Zeitpunkt. Ich beschreibe meine illusionäre, physikalische Realität so gut wie es mir als Gefangener in den Fesseln von Zeit, Raum und Materie gelingt.

  • Xaver Kühne: Traumbuch

    Xaver Kühne

    Traumbuch

    Im letzten Teil seiner Trilogie zeichnet Xaver Kühne scharf beobachtend die Odyssee der Veröffentlichung seines Buches Anong in Thailand nach. Durch seherische und mediale Träume navigiert, begibt sich der Leser mit dem Autor auf eine...

  • Isabelle Lardi: Mittelstrahlurin

    Isabelle Lardi

    Mittelstrahlurin

    Isabelle Lardi erzählt von ihrem sechswöchigen Aufenthalt als Patientin in einer Fachklinik für Psychosomatik und Psychotherapie. Das dort begonnene Tagebuch dient als Leitfaden für die Erzählung, die durch nachträgliche Gedanken und Reflexionen über die Einträge...

  • Monika Geistler-Winke: Mein Weg ins Vertrauen

    Monika Geistler-Winke

    Mein Weg ins Vertrauen

    Monika Geistler-Winke zeigt ihrem Leser den Weg zu ihrer persönlichen Selbstliebe auf. Die praxisnahen Erfahrungen und Lehren, die sie aus ihrer Geschichte zieht, möchte sie weitergeben.

  • Sabine Auerbach: Unverhoffte Morgengabe

    Sabine Auerbach

    Unverhoffte Morgengabe

    9. November 1989: An diesem Datum sollte sich das Schicksal unzähliger Menschen für immer verändern. Die Grenzen sind offen, nach fast fünfzig Jahren der Teilung ist Deutschland wieder eine geeinte Nation.

  • Lilian Lötscher: Kontakt über den Tod hinaus

    Lilian Lötscher

    Kontakt über den Tod hinaus

    Der Tod ist etwas Schmerzhaftes. Besonders, wenn man selbst einen geliebten Menschen verliert, so wie die eigene Mutter. Doch wie viel Kraft und Lebensfreude man aus so einem Schicksalsschlag schöpfen kann, zeigt Lilian Lötscher eindrucksvoll...

  • Edgar Asenbry: Unterwegs von mir zu Dir

    Edgar Asenbry

    Unterwegs von mir zu Dir

    Edgar Aisenbrey wurde 1949 geboren und sollte es als Sohn einer Arbeiterfamilie einmal besser haben. In der Schule gehörte er zu den Besten und den Schweigsamsten. An der Universität in Tübingen lernte er auch das Sprechen.

  • Gabriele Pollok: »Mein Leben ist Freude«

    Gabriele Pollok

    »Mein Leben ist Freude«

    Gabriele Pollok möchte mit diesem Buch all denen einen Weg aufzeigen, die rund um die Frage »Wer bin ich?« umherirren. Richtig erworbenes Wissen über sich selbst kann die Grundlage eines neuen Lebensgefühls sein – des...

  • N.J. Franco: sweet Ganja

    N.J. Franco

    sweet Ganja

    Sommer 1999. Kurz vor der Jahrtausendwende wollen sich der Italo-Schweizer Nico und die Jamaikanerin Joanna einen lang gehegten Traum erfüllen: Sie ziehen mit Sack und Pack nach Jamaika, um dort in Joannas Haus ein kleines...

  • Therie Enn: NasenWeise – Aufgespürtes rund um den Hund

    Therie Enn

    NasenWeise – Aufgespürtes rund um den Hund

    Blind war sie, die arme Wedelwuffeline, und das erkannte man an den weißen Äuglein, die sich matt hervorwölbten. Spazierengehen liebte Wedelwuffeline dennoch. Dabei konnte sie es an Geschwindigkeit leicht mit einer erwachsenen Weinbergschnecke aufnehmen.

  • Marion Fennel-Stüber: Transformationen

    Marion Fennel-Stüber

    Transformationen

    Nach 34 Ehejahren wird Marion Fennel-Stüber von ihrem Ehemann verlassen. Sie stürzt in eine tiefe Lebenskrise, verliert den Boden unter den Füßen. Sie beginnt zu schreiben.

  • Sonnhild Janzik: November-Sonne

    Sonnhild Janzik

    November-Sonne

    Ich bin nicht »prominent«, habe keinen Doktortitel, geschweige denn einen Nobelpreis. Ich bin einfach nur die Frau aus dem Volk, die hier ihre Geschichte erzählt und aufgeschrieben hat.

  • Hubertus Rödlich: Spuren eines Lebens

    Hubertus Rödlich

    Spuren eines Lebens

    Hubertus Rödlich, geboren 1929, wächst in der Zeit des Zweiten Weltkriegs auf. Er ist zu jung, um eingezogen zu werden, erlebt aber hautnah mit, wie seine Familie vom Krieg nicht verschont bleibt.

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  • Paul Rebstein: Am Glattbogen 141

    Paul Rebstein

    Am Glattbogen 141

    Paul Rebstein widerstrebte es offenbar, sich als Opfer darzustellen. Die ungünstigen Umstände, unter denen er angetreten ist, sollten ihm nicht als Entschuldigung für sein etwaiges Scheitern dienen – nicht einmal die fatale Verbindung seiner Mutter, die im Judenviertel aufgewachsen war, mit seinem Vater, dem unverbesserlichen...

  • Rita Hanisch: Meine Reise in das Heilige Land

    Rita Hanisch

    Meine Reise in das Heilige Land

    In »Israel. Studienreise 4.12. bis 10.12.2018« lässt Rita Hanisch ihre Reise in das Heilige Land mithilfe zahlreicher Fotos und ihrer festgehaltenen Beobachtungen und Eindrücke Revue passieren. Begleiten Sie sie auf ihrer Erkundungstour und begeben Sie sich auf eine vielfältige Reise durch Israel.

  • Hanspeter Herger: Beim Friedensrichter streiten und schmunzeln

    Hanspeter Herger

    Beim Friedensrichter streiten und schmunzeln

    Vor dem Friedensrichter werden Geschichten aufgerollt, die im Alltag, im Geschäfts- und Privatleben zu Konflikten geführt haben. Rechnungen für Leistungen wurden nicht bezahlt, beim Bau eines Eigenheims wurde der Einbau eines verlangten Fensters vergessen, der Schattenwurf des Baumes auf dem Nachbargrundstück kann nicht toleriert werden.