Literareon

Aus dem Leben gegriffen

  • Tony Fungi: Fassaden

    Tony Fungi

    Fassaden

    Nicht immer passen das soziale und das körperliche Geschlecht überein. Ich hatte einen Innen-Außenkonflikt, den ich schon in der frühen Kindheit bemerkte. Mit diesem Buch erhält der Leser tiefe Einblicke hinter das scheinbar Äußere.

  • Paul Rebstein: Am Glattbogen 141

    Paul Rebstein

    Am Glattbogen 141

    Paul Rebstein widerstrebte es offenbar, sich als Opfer darzustellen. Die ungünstigen Umstände, unter denen er angetreten ist, sollten ihm nicht als Entschuldigung für sein etwaiges Scheitern dienen – nicht einmal die fatale Verbindung seiner Mutter,...

  • Rita Hanisch: Meine Reise in das Heilige Land

    Rita Hanisch

    Meine Reise in das Heilige Land

    In »Israel. Studienreise 4.12. bis 10.12.2018« lässt Rita Hanisch ihre Reise in das Heilige Land mithilfe zahlreicher Fotos und ihrer festgehaltenen Beobachtungen und Eindrücke Revue passieren.

  • Hanspeter Herger: Beim Friedensrichter streiten und schmunzeln

    Hanspeter Herger

    Beim Friedensrichter streiten und schmunzeln

    Vor dem Friedensrichter werden Geschichten aufgerollt, die im Alltag, im Geschäfts- und Privatleben zu Konflikten geführt haben. Rechnungen für Leistungen wurden nicht bezahlt, beim Bau eines Eigenheims wurde der Einbau eines verlangten Fensters vergessen, der...

  • Stella di Mare: Schlimmer geht’s immer …

    Stella di Mare

    Schlimmer geht’s immer …

    Glauben Sie, Ihr Leben geht den Bach runter? Ehrlich? Dann lesen Sie mal meine autobiographisch-amüsante Lebenshilfe für alle Fälle hier … Dagegen schwimmen Sie gleich wieder stromaufwärts, versprochen!

  • Hans-Günther Bunz: Mit Musik geht alles besser

    Hans-Günther Bunz

    Mit Musik geht alles besser

    Ursprünglich hatte der im Jahre 1925 geborene Hans-Günther Bunz geplant, Medizin zu studieren und sich später als Kinderarzt niederzulassen. Dann fegte der Zweite Weltkrieg über Europa und mischte alle Karten neu.

  • Ursula Birkle: Fünf Jahre Weltmeere

    Ursula Birkle

    Fünf Jahre Weltmeere

    Wir haben Mut gehabt, sind raus aus der Enge, haben viel gesehen und sehr viel erlebt Als Zwei-Mann-Gesellschaft, deutscher Geschäftsmann und deutsche Kauffrau, mit eigenem kleinen Kosmos, fast 60 Jahre alt, haben wir den Kampf...

  • Sabine Auerbach: Ich halte deine Hand

    Sabine Auerbach

    Ich halte deine Hand

    Abschiede sind schwer. Noch schwerer sind endgültige Abschiede, wenn der Tod eines geliebten Menschen Leben, Herz und Verstand auf den Kopf stellt.

  • Kirsten Reinke: Nicht drüber nachdenken …

    Kirsten Reinke

    Nicht drüber nachdenken …

    Ist Krebs durch die Gene vorbestimmt oder einfach eine Laune der Natur? Warum erkranken so viele Frauen an Brustkrebs? Liegt es an ihrer Ernährung, an Umweltbelastungen, an Pestiziden oder nehmen wir einfach schon in jungen...

  • Ursula Grigoleit: Freude die Fülle

    Ursula Grigoleit

    Freude die Fülle

    Eine liebevolle Beziehung zwischen MENSCH und GOTT. Eine wohltuende Lektüre für jeden von uns zwischen neun und 99 Jahren! Eine Hinwendung zu Gesundheit, zu Dankbarkeit und immer neuer Freude! Eine wertvolle Hilfe für den Unterricht...

  • Moema Anasbri: Das verbotene Apfelbäumchen

    Moema Anasbri

    Das verbotene Apfelbäumchen

    Aron, ein Dobermann-Rüde, wohnt nun schon seit zwei Jahren bei seinem Frauchen Ischi. Plötzlich kann Aron die Sprache seines Frauchens verstehen und ihr in Gedanken antworten.

Ähnliche Bücher

  • Tony Fungi: Fassaden

    Tony Fungi

    Fassaden

    Nicht immer passen das soziale und das körperliche Geschlecht überein. Ich hatte einen Innen-Außenkonflikt, den ich schon in der frühen Kindheit bemerkte. Mit diesem Buch erhält der Leser tiefe Einblicke hinter das scheinbar Äußere.

  • Paul Rebstein: Am Glattbogen 141

    Paul Rebstein

    Am Glattbogen 141

    Paul Rebstein widerstrebte es offenbar, sich als Opfer darzustellen. Die ungünstigen Umstände, unter denen er angetreten ist, sollten ihm nicht als Entschuldigung für sein etwaiges Scheitern dienen – nicht einmal die fatale Verbindung seiner Mutter, die im Judenviertel aufgewachsen war, mit seinem Vater, dem unverbesserlichen...