Literareon

Raphael Grolimund: Wie sag ich’s meinem Gott?

Raphael Grolimund

Wie sag ich’s meinem Gott?

Mit Franziskus von Assisi Worte zum Beten finden

Im Gespräch die richtigen Worte zu finden, fällt uns nicht immer leicht. Das gilt umso mehr für das Gespräch mit Gott, für das Gebet. Wie spreche ich Gott an? Worum darf ich ihn bitten? Wie lange soll mein Gebet sein und wie soll ich es aufbauen? Und worüber soll ich mit Gott sprechen, der meine Gedanken und Gefühle besser kennt als ich selbst? Fragen wie diesen geht der Kapuziner Raphael Grolimund in seinem Werk »Worte finden für das Gespräch mit Gott« nach. Am Beispiel des berühmten Gebets »Höchster, glorreicher Gott«, das der Heilige Franz von Assisi vor dem Kreuzbild von San Damiano sprach, weist Raphael Grolimund den Weg zu einem belebten, erfüllenden Zwiegespräch mit Gott, der auch für Laien praktizierbar ist.

  • broschiert: 124 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-2322-8
    Erschienen: 10.02.2022

    12,50 €

    In den Warenkorb

Über den Autor

Raphael Grolimund. Geboren 1937. Eintritt in den Kapuzinerorden 1958. Studium der Theologie und Pastoralpsychologie. Priesterweihe 1963. tätig in der Seelsorge für Einzelne und Gruppen, in der Gestaltung von liturgischen Feiern, in der geistlichen Begleitung von klösterlichen Gemeinschaften.

Ähnliche Bücher

  • Maria von Hall: Das Geheimnis des glücklichen Kindes

    Maria von Hall

    Das Geheimnis des glücklichen Kindes

    Ein altes Klosterwissen, wie man Babys und Kleinkinder richtig behandelt? Was auf den ersten Blick wie ein aus der Zeit gefallenes Konzept erscheinen mag, entpuppt sich bei näherem Hinsehen vielleicht als ein interessanter neuer und alter Denkansatz für all jene mit Kinderwunsch, die bei der...

  • Christoph Klipstein: Der Mensch als Virusträger und als Ichträger

    Christoph Klipstein

    Der Mensch als Virusträger und als Ichträger

    Die Corona-Pandemie ist nicht nur für den Einzelnen in vielerlei Hinsicht belastend, sondern stellt auch unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt, unseren Umgang mit Medien, Politik und Wissenschaft und unser demokratisches System auf eine harte Probe.

  • Naser Dahdal: Al-Quds

    Naser Dahdal

    Al-Quds

    Mein Haus in Palästina ist mein Leben lang in meinem Geiste. Palästina, du bleibst in meinem Alltag und in meiner Zukunft immer (bei mir). Du Schoß meiner Schule in Jerusalem bist so wie Jesus, der Sohn des Ewigen, dich gesehen hat.