Literareon

Jürg Manella: typisch menschlich

Jürg Manella

typisch menschlich

Menschen sind nicht alle gleich, doch Vieles ist bei manchen gleich.
Sicherlich fällt Ihnen spontan etwas ein, worin sich Ihre Bekannten und Freunde voneinander unterscheiden und was Sie an dem einen oder anderen schätzen. Dies sind besondere Eigenarten, die sich nicht beliebig auf andere übertragen lassen und auch nicht für alle Menschen gleichermassen gelten.
»typisch menschlich« will alltägliches Denken, Fühlen, Verhalten und Handeln verständlich machen und entlang zahlreicher Beispiele aufzeigen, was für uns mehrheitlich gilt.
Verhaltensweisen werden untersucht und kritisch hinterfragt. Dabei geht es um Fragen, die uns jeden Tag wieder von Neuem beschäftigen und uns nach Antworten suchen lassen. Zusammenhänge sollen sichtbar und nachvollziehbar gemacht und neue Betrachtungsweisen und Erkenntnisse erschlossen werden.
Dieses Buch will zum Denken anregen. Es soll helfen, in anschaulicher Weise mehr über den Menschen zu erfahren. Es soll uns wappnen, nicht vorschnell den ersten Gedanken zu verfallen.

  • Hardcover: 186 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-2247-4
    Erschienen: 09.02.2021

    25,00 €

    In den Warenkorb
  • Ebook (PDF): 186 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-2298-6
    Erschienen: 10.06.2021

    20,00 €

    Bei Ciando kaufen

Über den Autor

Prof. em. Dr. Jürg Manella, Universität St. Gallen, ehemaliger Direktor Executive MBA, HSG

Ähnliche Bücher

  • Karin Schaefer: Körperbewusstsein – Selbstbewusstsein

    Karin Schaefer

    Körperbewusstsein – Selbstbewusstsein

    »Unsere technisierte Welt trennt uns von unserer Körperlichkeit. Der Körper wird verdinglicht, er muss funktionieren, das Ersatzteillager wird technisch immer perfekter. Der Mensch hat gelernt, sein Denken und seine Intelligenz zu gebrauchen. Dabei ist das Gefühl für die eigene Körperlichkeit verloren gegangen oder oft verleugnet worden.

  • Bernd Schmidt: Vabanque 41

    Bernd Schmidt

    Vabanque 41

    Geschichtsbücher über den Zweiten Weltkrieg gibt es zuhauf. Bernd Schmidt allerdings legt mit seinem Werk »Vabanque 41« einen ungewöhnlich neuen Ansatz vor. Ausgehend vom deutschen Überfall auf Polen 1939 wirft er interessante Was-wäre-wenn-Fragen auf, die die stets lauernde Gefahr des Scheiterns von Hitlers riskanten Manövern...

  • Gerhard Franz Kerschbaum: Licht des Nichts

    Gerhard Franz Kerschbaum

    Licht des Nichts

    »Wie heute an Gott glauben? Wie heute von Gott reden – und zwar unter scheinbar verschlossenem Himmel?« Gerhard Franz Kerschbaums Studie »Licht des Nichts. Bernhard Weltes Aufweis des Numinosen aus der Erfahrung des Nichts« beabsichtigt, eine der zentralen Fragen Bernhard Weltes (1906–1983) zu beleuchten, nämlich...