Literareon

Adalbert Keseberg: Sind wir noch zu retten?

Adalbert Keseberg

Sind wir noch zu retten?

Unter der Leitfrage »Sind wir noch zu retten?« setzt Adalbert Keseberg sich mit den zentralen Themen unserer Gegenwart auseinander und legt den Finger in die Wunde der Gesellschaft. Seine oft verblüffenden Beobachtungen und die von ihm gezogenen Parallelen zu anderen Epochen und Kulturkreisen regen den Leser zum Nach- und Umdenken an. Können wir dem stetigen Niedergang noch entgegensteuern?

  • Hardcover: 84 Seiten
    Format: 21 x 14,8
    ISBN 978-3-8316-2219-1
    Erschienen: 02.09.2020

    18,50 €

    In den Warenkorb
Alle Bücher von Adalbert Keseberg

Weitere Bücher von Adalbert Keseberg

  • Adalbert Keseberg: Erinnerungen eines Menschen, der mit den Augen lacht und keiner Partei angehört

    Erinnerungen eines Menschen, der mit den Augen lacht und keiner Partei angehört

    Mehr erfahren

Ähnliche Bücher

  • Eberhard Wilhelm Häffner: Corona und andere Viren

    Eberhard Wilhelm Häffner

    Corona und andere Viren

    Welche Rolle spielen westliche Hybris, Kapitalismus und Medien in der Diskussion um die Corona-Pandemie? Sind unilaterale Strategien und Beschränkungen der Freiheitsrechte wirklich sinnvoll, wo es die Verbreitung des Virus einzudämmen gilt? Mit »Corona und andere Viren« legt Eberhard W.

  • Ute Merli: Du + Nichts = Alles in Energie³

    Ute Merli

    Du + Nichts = Alles in Energie³

    Gedanken, durch die Krise ans Licht gebracht. Gedanken zum Stillstand, zum scheinbaren Nichts. Was uns das Nichts für Chancen bieten kann. Zum Beispiel endlich die Zeilen über das Nichts zu Papier bringen. Nach jahrelangem Überlegen, wie, kamen die Zeilen im scheinbaren Stillstand. Einfach so. Endlich loslassen.

  • Ake Selander: Nahrungsmittelallergie

    Ake Selander

    Nahrungsmittelallergie

    Anhand seiner eigenen Lebensstationen geht Autor Ake Selande dem Phänomen der Lebensmittelallergien nach, wie man solche bei sich selbst erkennt und vor allem: wie man sein Leben mit einer solchen nun bestmöglich gestaltet.

  • Anita Jukic: Gottesgeschenk

    Anita Jukic

    Gottesgeschenk

    »Viele Menschen meiden das Thema Tod. Möchten nicht darüber reden oder sich Gedanken darüber machen, weil sie Angst haben. Angst vor dem Tod. Aber gerade deswegen sollte man offen für dieses Thema sein. Der Tod ist genauso wichtig wie die Geburt.