Literareon

Walter Graf: Wie hüben so drüben

Walter Graf

Wie hüben so drüben

Paul Rebstein ist abgetaucht. Er verbirgt sich im Labyrinth der unterirdischen Gänge, die von einem Gebäude seines Reviers zum anderen führen. Von seinen Ex-Kollegen aufgestöbert, flieht er und stösst in eine unbekannte Region vor – ins Reich der Toten. Dort findet er unter anderem auch eine Antwort auf die Frage, wer den Mann auf dem Gewissen hatte, dessen Leiche er in seiner letzten Dienstnacht entdeckte …

  • broschiert: 88 Seiten
    Format: 19 x 12,5
    ISBN 978-3-8316-2194-1
    Erschienen: 12.05.2020

    10,80 €

    In den Warenkorb

Über den Autor

Walter Graf ist der Autor des Buches »Der Mann in Blau. Ficts + Facts«, das Ende 2019 im selben Verlag erschienen ist.

Alle Bücher von Walter Graf

Weitere Bücher von Walter Graf

Ähnliche Bücher

  • Leon Rist: Bluttrinker

    Leon Rist

    Bluttrinker

    Es war gerade mal zehn Tage her. Da hatte er einen Mann gefunden. Er musste in die Fabrik, um die Nachtschicht abzulösen. Da war er ihm aufgefallen. Er lag am Rande einer Gasse, dicht vor den Wänden eines alten Holzhauses aus schwarzen Brettern.

  • André Bosonnet: Der Partner

    André Bosonnet

    Der Partner

    Das Leben vom Paul entspricht vollauf seinem Ideal: Frau und Kinder, guter Beruf, ein Hund und ganz wichtig: ein teures Auto. Doch all das ist nur eine Fassade, die nun auch langsam von innen zu zerbrechen droht.

  • Rudolf A. Jaggi: Die Sonnenuhr hat Sand im Getriebe

    Rudolf A. Jaggi

    Die Sonnenuhr hat Sand im Getriebe

    Urspeter Hilzinger, pensionierter Informatiker, und Marino Agosti, Hochschulabsolvent, haben beide eine Affinität zur Kryptologie. Nach einem Kryptologie-Symposium in Genf lernen die beiden Schweizer einen iranischen Botschaftsangehörigen und Dolmetscher kennen, welcher sie für die Entwicklung eines sicheren Chiffrierprogrammes engagiert. Sie beginnen mit der Realisierung dieses brisanten Auftrages.

  • Hedwig Olsson-Lincke: Spurensuche

    Hedwig Olsson-Lincke

    Spurensuche

    Der 68-jährigen Sonja Seidel droht mit einer angesetzten Knochenmarkbiopsie endgültige Gewissheit darüber, ob sie an der unheilbaren Krankheit Waldenström leidet – und genau das möchte sie lieber nicht so genau wissen.