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Rudolf A. Jaggi: Die Sonnenuhr hat Sand im Getriebe

Rudolf A. Jaggi

Die Sonnenuhr hat Sand im Getriebe

Urspeter Hilzinger, pensionierter Informatiker, und Marino Agosti, Hochschulabsolvent, haben beide eine Affinität zur Kryptologie. Nach einem Kryptologie-Symposium in Genf lernen die beiden Schweizer einen iranischen Botschaftsangehörigen und Dolmetscher kennen, welcher sie für die Entwicklung eines sicheren Chiffrierprogrammes engagiert. Sie beginnen mit der Realisierung dieses brisanten Auftrages. Doch dann schaltet sich auch die CIA ein. Das neue Chiffriersystem ist zur Bedrohung geworden …

  • Hardcover: 280 Seiten
    Format: 21 x 14,8
    ISBN 978-3-8316-2223-8
    Erschienen: 01.09.2020

    24,00 €

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Über den Autor

Seine erste Anstellung nach dem erfolgreichen Abschluss einer Berufsmittelschule fand der im Dezember 1945 geborene Autor in einer Lampenfabrik. Dort stellte er als Abteilungsleiter zusammen mit 30 Gastarbeiterinnen täglich rund 10.000 Leuchtstoffröhren her. Nach dem Wechsel in die Maschinenindustrie programmierte er computergesteuerte Werkzeugmaschinen sowie den ersten Montageroboter der Firma. Nach einigen Jahren wechselte er firmenintern in die IT. Dort reorganisierte er die komplexen EDV-Nachtverarbeitungen, vom anfänglich personalintensiven bis hin zum vollautomatischen unbemannten Betrieb. Als Dank und anstelle eines Bonus wurde er Chef des Rechenzentrums. Als die gesamte IT in eine amerikanische Outsourcing-Firma transferiert wurde, wurde ihm die Leitung des Data-Centers Schweiz übertragen, verbunden mit dem Einsitz im Management der schweizer Niederlassung. Die letzten Berufsjahre verbrachte er wieder in seiner früheren Firma und widmete sich dem Aufbau der firmeninternen Kommunikation für einige Tausend User an etwa zwölf verschiedenen Standorten, von Brasilien über Europa bis nach Indien und China.

Seine Freizeit gehört zahlreichen Hobbys: Astronomie, Spinnenforschung, Malen, Bierbrauen, Bandleader einer Jazzband, Hochsee-Segeln, Rosenzüchten und Kochen. Nicht gerade ein Hobby, und vor allem mehr spannend als entspannend: Seine zwei Kinder mit total drei Enkelinnen.

Das Glück stand ihm im Laufe seines Lebens drei Mal so richtig bei, das erste Mal, als er 1985 beim Bombenanschlag im Frankfurter Flughafen die Sitzgruppe in Richtung Gate eben verlassen hatte, als genau dort ein Sprengsatz detonierte und mehrere Personen in den Tod riss, das zweite Mal, als er vor mehr als 30 Jahren auf einer Reise nach Paris seine heutige Frau kennenlernte, und das dritte Mal, als er eine mehrstündige Operation am offenen Herzen dank einem ganzen Geschwader tüchtiger Schutzengel gesund überstand.

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