Literareon

Michael Maniura: Vierzig Jahre Berlin

Michael Maniura

Vierzig Jahre Berlin

Michael Maniura hat in beeindruckenden Fotografien dokumentiert, wie sich Berlin innerhalb von vierzig Jahren verändert hat. Vom Mauerbau über den Mauerfall bis zur heutigen Zeit hat er diesen Wandel festgehalten. Seine Bilderserie ist zudem mit Hintergrundinformationen, eigenen Erlebnissen und amüsanten Anekdoten gespickt.

  • Hardcover: 100 Seiten
    Format: 29,7 x 21
    ISBN 978-3-8316-2047-0
    Erschienen: 23.02.2018

    34,80 €

    In den Warenkorb

Über den Autor

»Geboren wurde ich am 11. Februar 1953 in Frankfurt am Main. 1959 zogen meine Eltern nach Wesseling am Rhein um, weil mein Vater sich dort eine bessere berufliche Zukunft versprach. Mich verschlug es – ebenfalls aus beruflichen Gründen – 1985 nach Süddeutschland, wo ich seit der Trennung von meiner damaligen Ehefrau Roswitha allein lebe. Unser gemeinsamer Sohn Manfred, geboren am 31. Mai 1986 in Friedrichshafen, wohnt heute mit Ehefrau und Tochter wieder im Rheinland. Obwohl ich seit nunmehr über 26 Jahren in der Schweiz arbeite, behielt ich als sogenannter Grenzgänger mein Domizil in Deutschland bei. Seit März 2016 bin ich Rentner.
Der Drang, alles Gesehene fotografisch festzuhalten, bewegte mich dazu, mir eine hochwertige Ausrüstung zuzulegen. Seit 1976 ist daher eine Spiegelreflexkamera mein ständiger Begleiter und sorgt für vorzeigbare Ergebnisse.«

Alle Bücher von Michael Maniura

Weitere Bücher von Michael Maniura

Ähnliche Bücher

  • Eberhard Wilhelm Häffner: Corona und andere Viren

    Eberhard Wilhelm Häffner

    Corona und andere Viren

    Welche Rolle spielen westliche Hybris, Kapitalismus und Medien in der Diskussion um die Corona-Pandemie? Sind unilaterale Strategien und Beschränkungen der Freiheitsrechte wirklich sinnvoll, wo es die Verbreitung des Virus einzudämmen gilt? Mit »Corona und andere Viren« legt Eberhard W.

  • Adalbert Keseberg: Sind wir noch zu retten?

    Adalbert Keseberg

    Sind wir noch zu retten?

    Unter der Leitfrage »Sind wir noch zu retten?« setzt Adalbert Keseberg sich mit den zentralen Themen unserer Gegenwart auseinander und legt den Finger in die Wunde der Gesellschaft. Seine oft verblüffenden Beobachtungen und die von ihm gezogenen Parallelen zu anderen Epochen und Kulturkreisen regen den...

  • Ute Merli: Du + Nichts = Alles in Energie³

    Ute Merli

    Du + Nichts = Alles in Energie³

    Gedanken, durch die Krise ans Licht gebracht. Gedanken zum Stillstand, zum scheinbaren Nichts. Was uns das Nichts für Chancen bieten kann. Zum Beispiel endlich die Zeilen über das Nichts zu Papier bringen. Nach jahrelangem Überlegen, wie, kamen die Zeilen im scheinbaren Stillstand. Einfach so. Endlich loslassen.

  • Ake Selander: Nahrungsmittelallergie

    Ake Selander

    Nahrungsmittelallergie

    Anhand seiner eigenen Lebensstationen geht Autor Ake Selande dem Phänomen der Lebensmittelallergien nach, wie man solche bei sich selbst erkennt und vor allem: wie man sein Leben mit einer solchen nun bestmöglich gestaltet.