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Ignaz Reisenbichler: Ökumenische Orchesterklänge

Ignaz Reisenbichler

Ökumenische Orchesterklänge

Vielfalt verbindet. Gemeinsam erklingt Glaube.

Zwischen Konzert und theologischer Reflexion entfaltet Ignaz Reisenbichler eine hoffnungsvolle Vision der Ökumene. Unterschiedliche christliche Traditionen erscheinen darin wie Instrumente eines Orchesters, die trotz ihrer Eigenheiten zu einem gemeinsamen Klang finden können.

Anschaulich und kenntnisreich verbindet der Autor spirituelle Erfahrung mit Fragen nach Amt, Dogma und kirchlicher Vielfalt.

  • broschiert: 142 Seiten
    Format: 21 x 13,5
    ISBN 978-3-8316-2535-2
    Erschienen: 11.09.2026

    20,00 €

Über den Autor

Ich bin 1943 geboren und lebe 14 Jahre lang auf einem kleinen Bergbauernhof im niederösterreichischen Plankenstein, heute Gemeinde Texingtal. Nach der Matura beginne ich 1963 das Studium der römisch-katholischen Theologie in Wien. 1967 werde ich Jesuit und 1972 nach neun Jahren Ausbildung in Wien und München zum Priester geweiht. Anschließend widme ich mich vor allem der Erwachsenenbildung und der Predigt und veröffentliche Fachbeiträge zu diesen Bereichen. Von 1975 bis 1978 bin ich Assistent am Institut für Katechetik und Homiletik an der Universität Wien.
Heirat und Familiengründung beenden 1978 meine Zugehörigkeit zum Jesuitenorden und die Tätigkeit an der Universität. Danach bin ich 25 Jahre lang Trainer und Ausbilder von Raiffeisen-Bankmitarbeiterinnen und -mitarbeitern. Meine Trainings beschreibe ich im Buch ‚Verkaufen in der Bank – mit Erfolg‘. In meiner Raiffeisenzeit bin ich als Mitarbeiter und Prediger in Pfingstgemeinden tätig.
Nach meiner Pensionierung studiere ich von 2004 bis 2011 evangelische Theologie in Wien und bringe mein theologisches und biblisches Wissen auf den neuesten Stand.
Mein Engagement richtet sich zunehmend auf die Ökumene aus. Sie wird mir zum Um und Auf meines theologischen und kirchlichen Nachdenkens und meiner literarischen Arbeit. Das verbindet mich längere Zeit mit Heinrich Bica und dessen ökumenischen Aktivitäten. Er hat mir viele Anregungen gegeben und mich bei der Bearbeitung der Manuskripte unterstützt. Im Buch über die ‚Ökumene – ohne Rote Linien‘ ist er mein Mitautor. Im Februar 2025 ist er an Lungenkrebs gestorben. Meine Liebe zur Ökumene hat sich dadurch noch beflügelt, betrachte ich sie doch als ein Vermächtnis von Heinrich Bica und die Umsetzung meines Dankes an ihn.
Seit 1978 verheiratet, habe ich zwei Töchter und Schwiegersöhne sowie drei Enkelkinder. Da alle Familienmitglieder in Wien-Hütteldorf zu Hause sind, bietet mir die Familie großen Rückhalt und Geborgenheit.
Für Kontakte: i.reisenbichler@gmx.at

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