Literareon

Jürgen Barthelmes: Der Tartini-Effekt

Jürgen Barthelmes

Der Tartini-Effekt

Das Ende des Gehorsams

Silvio Meynhausen, der vor seiner Rente als Krisen- und Katastrophenhelfer in den Flüchtlingscamps von Nordafrika tätig war, macht sich auf den Weg zum Grab seiner Eltern in der italienischen Provinz, um mehr über seinen Vater zu erfahren und seinen inneren Frieden mit seiner in faschistischem Gedankengut verhafteten Mutter zu schließen. Auf seiner Reise begegnet er mehreren Frauen und wird zum Gegenstand einer folgenschweren Verwechslung, durch die er in die Rolle des berühmten Filmstars Mauro Tartini schlüpft. Die Themen Hass und Liebe, Rache und Vergebung sind seine ständigen Begleiter.

  • broschiert: 232 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-2067-8
    Erschienen: 26.06.2018

    16,80 €

Über den Autor

Jürgen Barthelmes, Jahrgang 1944, war nach dem Studium der Sozial- und Literaturwissenschaften mit dem Abschluss einer Dissertation zum Thema »Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur in Japan« (mit Übersetzungen) langjähriger Mitarbeiter am Deutschen Jugendinstitut in München (DJI) für die Bereiche Kindheit, Jugend und Familie. Derzeit ist er freier Lektor für wissenschaftliche Publikationen. Der Autor ist Vater von drei Söhnen und lebt in München. 2009 erschien sein erster Roman »Die Primadonna – ein Vivaldi-Roman«.

Ähnliche Bücher

  • Rolf Leverkotten: Die Regenstadt

    Rolf Leverkotten

    Die Regenstadt

    „Was wusste ich noch? Muriel hatte irgendeinen Fahrgast gefahren. Frau Kowalski hatte mit unbekanntem Besuch das Haus verlassen, jedenfalls wenn die alte Neuhold ihre Sinne beieinander hatte, und Opa Schmitz war aus Dieters ‚Obhut‘ verschwunden.

  • Erich Kunde: Hexe oder Heilerin

    Erich Kunde

    Hexe oder Heilerin

    Die Niederlande, 1634: Reete Wittmann kommt in einem Amsterdamer Beginenhof zur Welt. Die Leidenschaft für die heilende Kraft der Kräuter ist ihr in die Wiege gelegt.

  • Conni Maria Cervo: Kraftstoff

    Conni Maria Cervo

    Kraftstoff

    Aus einem zwar äußerst produktiven und allgemein akzeptierten, doch bei aller Unauffälligkeit für sie selbst enttäuschenden, erfolglosen Lebensabschnitt heraus bricht die berichtende Figur (ob Frau oder Mann soll hier unerheblich sein) zu einer Wanderung in ein ihr möglichst fremdes, für gezieltes kommunikatives und soziales Verhalten...

  • Konrad Sonnengold: Agnan und Felesna

    Konrad Sonnengold

    Agnan und Felesna

    Eine sich über drei Welten ziehende Selbstbefreiungs- und Liebesgeschichte aus einer fernen Galaxie, verweisend in eine andere Zeit. Das übermentale Dreiergespann Agnan, Felesna und Derom der Völker Keront und Pesat inkarniert sich parallel erzählt in Lan, Sona und Zoran.