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Reinhold Ferrari: Die Irrtümer des Jesus aus Nazareth und seiner Nachfolger

Reinhold Ferrari

Die Irrtümer des Jesus aus Nazareth und seiner Nachfolger

Wohl kein Mensch hatte so viel Einfluss auf die Geschichte der Menschheit wie Jesus aus Nazareth. Dabei wissen wir über ihn fast nichts Gesichertes. Er hat nichts Schriftliches oder Nachprüfbares hinterlassen, und ob er überhaupt lesen oder schreiben konnte, ist umstritten. Dieses Buch soll einen Einblick gewähren in die Entstehung und die Entwicklung der Glaubensvorstellung Jesu und seiner Anhänger. Denn der christliche Glaube hat eine ganz logisch nachvollziehbare Entstehungsgeschichte.

  • Hardcover: 54 Seiten
    Format: 21,0 x 14,8
    ISBN 978-3-8316-2484-3
    Erschienen: 03.06.2025

    21,80 €

Über den Autor

Der Internist, Psychotherapeut, Sportmediziner und Schriftsteller Dr. Reinhold Ferrari studierte Theologie, Medizin und Psychologie in Marburg, Poitiers (Frankreich) und Tübingen. Seit 60 Jahren ist er glücklich verheiratet mit der Studienrätin, Schriftstellerin und Arzthelferin Ingrid Ferrari, geborene Kaiser, mit der er vier Kinder hat, von denen drei ebenfalls Mediziner sind, eine Tochter ist Diplompsychologin und Psychoanalytikerin. Er war ehemals Mitglied der Landesärztekammer, seit 2002 ist er im Ruhestand. Seither ist er schriftstellerisch tätig, wodurch er hofft, seine Lebenserfahrungen weitergeben zu können. Er beschäftigte sich lebenslang intensiv mit der Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Er arbeitete unter anderem in einer Neurologie, einer Neurochirurgie und zwei Psychiatrien; absolvierte eine Selbsterfahrung und war über zehn Jahre in einer Balintgruppe, um Selbsterkenntnis zu gewinnen. Er versandte über zehn Jahre lang Briefe für Amnesty International und war als Lehrscheininhaber über zehn Jahre Bezirksarzt der DLRG im Bereich Fulda-Werra. Der Autor war bis etwa zu seinem 50. Lebensjahr ein gläubiger Christ. Als Student famulierte er wiederholt in der Evangelischen Akademie Hofgeismar. Er war im Kuratorium der Diakonie und in der Kreis- und Landessynode der evangelischen Kirche tätig, sodass er die Glaubensvorstellungen und die damit zusammenhängenden Voreingenommenheiten aus eigener Erfahrung kennt. Fast jeder Mensch kann problemlos erkennen, dass alle anderen Gottesvorstellungen menschliche Phantasiegebilde sind; nur den Gott, an den er zufälligerweise selbst glaubt, hält er für den einzig wahren. Durch Selbsterfahrung und wissenschaftliche Erkenntnisse konnte er sich schließlich von den Glaubensvorstellungen seiner Eltern, die beide streng gläubige Lehrer(in) waren, befreien. Durch diesen doppelten Blickwinkel als ehemals gläubiger Christ einerseits und als analytischer Psychotherapeut andererseits, erhält sein Werk eine übergreifende, auf Wahrhaftigkeit beruhende Aussage. Möglicherweise ist diese ehrliche, auf Selbsterkenntnis aufbauende Erfahrung für streng gläubige Menschen zunächst schwer nachvollziehbar, aber bei ruhiger Überlegung wird Jesu Forderung: „Nächstenliebe (Menschendienst) will ich und keine Gottesopfer“ (Hos. 6,6) auch für Gläubige annehmbar sein.

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