Literareon

Lyrik in Literareon

  • Dieter Ebert: Brummelmatz

    Dieter Ebert

    Brummelmatz

    Man nahm: Aus der Künste großem Schatz ’nen kräftigen Schuß Ringelnatz und dazu natürlich gern eine Prise Morgenstern. Schließlich dann auch noch zur Not ein paar Tropfen Eugen Roth.

  • Agnes Maria: Wedding poems – Hochzeitsgedichte

    Agnes Maria

    Wedding poems – Hochzeitsgedichte

    Nicht vor Veränderung sich fürchten fürchte nur den Stillstand wir gehen Hand in Hand wie in ein verheißenes Land werden selbst unsere Spuren verwischt vom Sand … Never fear change standstill is true horror we...

  • Roswitha Schwenk: Zeit-Zeichen

    Roswitha Schwenk

    Zeit-Zeichen

    der Exhibitionist mit der Lüge wird gelebt mit der Wahrheit Hass gesät mit der Hoffnung stirbt der Zweifel mit dem Glauben lebt das Wort mit dem Leben spielt der Teufel mit dem Tod geht er...

  • Regina F. Fischer: Aus dem Brunnen der Unsterblichkeit

    Regina F. Fischer

    Aus dem Brunnen der Unsterblichkeit

    Schon flüstert’s In noch lauen Lüften – Blumenseelen Sich ermuntern Von dem Wasser Heut’ zu trinken Aus dem Brunnen Der Unsterblichkeit Noch so ferne scheint’s – Oder brennt es schon Das Feuer Der Vergänglichkeit?

  • Eugen Popin: Deine Hälfte des Wortes

    Eugen Popin

    Deine Hälfte des Wortes

    Eugen D. Popin ist, so habe ich das Gefühl, ein Dichter der Kürze. Was er nicht erträgt, ist Geschwätzigkeit und die »Beerdigung« jedes ehrlichen Dialogs zwischen zwei Menschen.

  • Regina F. Fischer: Wieder flechten das Mieder im Mai

    Regina F. Fischer

    Wieder flechten das Mieder im Mai

    Sonnenstrahlen und Strahlen und Dosis Und Dosis Strahlen Der Strahlensonne Im Bunker unten im Bunker Und stechen und brechen Über der Brust – Strahlendosis von Prahlenprofis Kein Ton – Kein Schrei Geflochten das Mieder Wieder...

  • Regina F. Fischer: Im Traume federleicht

    Regina F. Fischer

    Im Traume federleicht

    Und stille wie eine Feder Flieg ich nachts Zu dir – Im Traume so federleicht Ich dich berühr Wie es früher war Auf Erden – Dein Ahnen und Gespür Dich niemals Mehr verläßt …

  • Regina F. Fischer: Nie geahnte Seelenspuren

    Regina F. Fischer

    Nie geahnte Seelenspuren

    Du schreibst nicht Um das Lob der anderen Zu erheischen Sondern um Nie geahnte Seelenspuren Aufzuzeigen Wenn du es zuläßt Werden sie dich Und dein Leben Zart berühren

  • Regina F. Fischer: Geöffnet wie ein Kelch

    Regina F. Fischer

    Geöffnet wie ein Kelch

    Geöffnet wie ein Kelch Empfindungen und Erfahrungen Festhalten Behutsam … Eine liebevolle Botschaft Nur für dich – Wann immer Du willst

  • Christian Krüger: Im Strudel des Lebens

    Christian Krüger

    Im Strudel des Lebens

    Den Stein ins Rollen gebracht, aufgefangen. Sie grollen und ziehen von West nach Ost, von Nord nach Süd. Kein Grund bleibt unberührt. Die Aussicht, der Blick ist getrübt.

  • Angela Fey: Wortgeflüster

    Angela Fey

    Wortgeflüster

    eintreten in sonnengelbe wände niederlassen auf weichem polster blicken aus hochweitem fenster speisen am dekorierten tisch hören sauberer stereoklänge stimmungsleer die atmosphärische bedrückung

  • Tanja Ignjatic: Seele

    Tanja Ignjatic

    Seele

    Hier ist meine Seele / Du darfst sie ruhig berühren / Lies sie durch und denke nach / Vielleicht hast du irgendwann / die gleiche gehabt …

  • Anneliese Koschade: Vergänglichkeiten

    Anneliese Koschade

    Vergänglichkeiten

    Die Tage entschwinden mir nutzlos und leer Mit der Uhren Eintönigem Schlage dahin. Ich achte die Nächte, Die schlaflos entfliehn, Schon lange nicht mehr.

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  • Dieter Ebert: Brummelmatz

    Dieter Ebert

    Brummelmatz

    Man nahm: Aus der Künste großem Schatz ’nen kräftigen Schuß Ringelnatz und dazu natürlich gern eine Prise Morgenstern. Schließlich dann auch noch zur Not ein paar Tropfen Eugen Roth. Diese gut gemischte Masche kam in ’ne Leipz’ger Goseflasche.

  • Agnes Maria: Wedding poems – Hochzeitsgedichte

    Agnes Maria

    Wedding poems – Hochzeitsgedichte

    Nicht vor Veränderung sich fürchten fürchte nur den Stillstand wir gehen Hand in Hand wie in ein verheißenes Land werden selbst unsere Spuren verwischt vom Sand … Never fear change standstill is true horror we walk hand in hand to a promised land where our...

  • Roswitha Schwenk: Zeit-Zeichen

    Roswitha Schwenk

    Zeit-Zeichen

    der Exhibitionist mit der Lüge wird gelebt mit der Wahrheit Hass gesät mit der Hoffnung stirbt der Zweifel mit dem Glauben lebt das Wort mit dem Leben spielt der Teufel mit dem Tod geht er von Bord