Literareon

Erzählungen

  • Reinhard Brecko: 71 Tage der blauen Einsamkeit

    Reinhard Brecko

    71 Tage der blauen Einsamkeit

    In tagebuchartiger Form erzählt Reinhard Brecko von seinen 71 Tagen auf einem Segelboot. Immer wieder blickt er dabei zurück auf sein Leben und verdichtet dieses in der Reise, die er gerade erlebt.

  • Manfred Reichenbächer: Dorfgeschichten aus anderthalb Jahrhunderten

    Manfred Reichenbächer

    Dorfgeschichten aus anderthalb Jahrhunderten

    Mit Witz und Wortgewalt erzählt Manfred Reichenbächer Anekdoten aus dem Leben seiner Vorfahren. Dabei lässt er die Vergangenheit durch seine detailverliebten Beschreibungen aufblühen und macht Geschichten des Alltags zu wirklich unterhaltsamer Lesekost.

  • Raffael Ott: Gefängnis der Seele

    Raffael Ott

    Gefängnis der Seele

    Eine Familie verläuft sich im Wald und befindet sich auf einmal in tödlicher Gefahr. Ein Mann sieht Dinge, die er eigentlich nicht sehen sollte. Aus einem Urlaub wird ein Kampf um Leben und Tod.

  • Uwe Reuter: Milch und Musik

    Uwe Reuter

    Milch und Musik

    »Champagner Mail an meinen Rechtsanwalt Robby Porsche: Können wir die französischen Champagnerhersteller verklagen auf Schadensersatz? Ich schaukel mit meinem Franzgetränk 500 km auf französischen Landstraßen, gut gekühlt in meinem Wohnmobil, durch die Gegend.

  • Ingrid Pult: Coco, der Augenblick/Sebastian H.

    Ingrid Pult

    Coco, der Augenblick/Sebastian H.

    »Unschuldig, schuldlos, höchst richterlich gesprochen. Wie von einer Welle wurde der angespannte Ausdruck aus seinem Gesicht gespült, dann ließ er erschöpft die Hände sinken.« Sebastian H. wird unschuldig gesprochen.

  • Enrico Danieli: Mein lieber Moshe!

    Enrico Danieli

    Mein lieber Moshe!

    Die wunderbaren Freundschaften während der Schulzeit vergisst man nie. Moshe ist ein ganz besonderer bester Freund – doch als er die Schule nicht besteht, verschwindet er so schnell wie er gekommen ist.

  • Enrico Danieli: Esplanade

    Enrico Danieli

    Esplanade

    Bekanntlich lassen sich nur Könige portraitieren – »Aber war ich denn so viel Wert wie ein König oder wie ein Gott?« Die Anfertigung eines Portraits und eine wundersame Begegnung verändern das Leben des jungen Protagonisten.

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  • Maria Frisé: Einer liebt immer mehr

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    Einer liebt immer mehr

    Maria Frisé wuchs auf einem Gut nahe der Grenze zu Polen auf. Für die Erzählung »Eine schlesische Kindheit« erhielt sie zwei Literaturpreise. Nach der Flucht 1945 lebte sie in Schleswig-Holstein und Hamburg, ihre drei Söhne wurden in anfangs bedrückende Verhältnisse geboren.

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