Literareon

Aus dem Leben gegriffen

  • Aenne Hotter: Mit dem zweiten Bildungsweg …

    Aenne Hotter

    Mit dem zweiten Bildungsweg …

    »Seit geraumer Zeit habe ich meinen Lebensweg recherchiert, habe Erinnerungen und Erlebnisse zusammengetragen, Höhen und Tiefen und einiges mehr aufgeschrieben. Mein Motto war stets: Lebe dein Leben, tue was du liebst! Ich selbst habe gekämpft...

  • Robert Ausweger: Ein Glückskind auf Reisen

    Robert Ausweger

    Ein Glückskind auf Reisen

    Robert Ausweger ist schon als Glückskind geboren. Aufgewachsen in einem liebenden Elternhaus, zieht er mit 18 Jahren nach Deutschland und eröffnet sein erstes Fitnessstudio.

  • Elena DuMont: Helle Birken | dunkle Nächte

    Elena DuMont

    Helle Birken | dunkle Nächte

    40 Jahre sind vergangen, als Elena einen Anruf von Peeter erhält. 40 Jahre sind vergangen, seit die beiden sich in einer Silversternacht ineinander verliebt und sich dann nie wieder gesehen hatten.

  • Hubertus Rödlich: Spuren eines Lebens

    Hubertus Rödlich

    Spuren eines Lebens

    Mit besonderem Fokus auf sein Arbeits- und Familienleben beschreibt Hubertus Rödlich seinen spannenden Lebensweg. Mit diesem Buch »Spuren eines Lebens, zweiter Teil« lädt der Autor den Leser ein, ihn beim Durchlaufen aller Höhen und Tiefen...

  • Rolf Käppeli: Liebe Louisa

    Rolf Käppeli

    Liebe Louisa

    Der Journalist Rolf Käppeli sammelt in diesem Buch seine wunderbaren Briefe an seine damals dreijährige Enkelin Louisa. Fast alle wurden bereits als Kolumnen in einer Zeitschrift veröffentlicht.

  • Fritz Wälchli: Warum nur eine blaue Bohne

    Fritz Wälchli

    Warum nur eine blaue Bohne

    Fritz und Marlene erwarten ihr viertes Kind, ein Junge diesmal. Doch ihr ländliches Leben außerhalb der Kolonie ist nicht frei von Problemen und Hindernissen.

  • Michael Franke: Militärgeschichten

    Michael Franke

    Militärgeschichten

    »Nehmen Sie diese Geschichten als die eines Zeitzeugen. Eines Zeitzeugen, der sich nicht gegen, sondern für die DDR entschieden hat, der die DDR von Anfang bis Ende erlebte.

  • Sviatlana Janson: Blindes Verderben

    Sviatlana Janson

    Blindes Verderben

    In Deutschland gibt es für Blinde und Sehgeschädigte Menschen nur wenige Möglichkeiten, die Abiturprüfungen abzulegen. Eine beliebte und somit von vielen wahrgenommene Chance bietet eine Blindenlehranstalt, die einen sehr guten Ruf hat und über die...

  • Christine Ruth Klepacz: Am Rand der Unsichtbarkeit

    Christine Ruth Klepacz

    Am Rand der Unsichtbarkeit

    »Und, wie ist es in Saudi Arabien? Musst Du auch verschleiert gehen?« Das sind die Fragen, die Christine Ruth Klepacz wieder und wieder gestellt werden, seit sie und ihr Mann wegen eines Arbeitsauftrags nach Saudi...

  • Ursula Dresler-Schroeder: Hommage à DDR

    Ursula Dresler-Schroeder

    Hommage à DDR

    Das erste Mal, dass ich mich bewusst erinnern kann, dass meine Eltern mit meiner Schwester und mir nach Leipzig zu meinen Großeltern fuhren, um sie zu besuchen, war in der Zeit, als ich noch nicht...

  • Philipp Broquet: So weit mein Daumen reicht

    Philipp Broquet

    So weit mein Daumen reicht

    Expedition-Daumenhoch Unter dem Motto »Expedition-Daumenhoch« ist Philipp Broquet im Herbst 2014 in Luzern zu seiner ganz speziellen Reise aufgebrochen. Per Anhalter ist er bis in den Süden Irans gefahren und hat dabei viele spannende Menschen...

  • Xaver Kühne: Traumbuch

    Xaver Kühne

    Traumbuch

    Im letzten Teil seiner Trilogie zeichnet Xaver Kühne scharf beobachtend die Odyssee der Veröffentlichung seines Buches Anong in Thailand nach. Durch seherische und mediale Träume navigiert, begibt sich der Leser mit dem Autor auf eine...

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  • Hans-Günther Bunz: Mit Musik geht alles besser

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    Ursprünglich hatte der im Jahre 1925 geborene Hans-Günther Bunz geplant, Medizin zu studieren und sich später als Kinderarzt niederzulassen. Dann fegte der Zweite Weltkrieg über Europa und mischte alle Karten neu.

  • Kurosch Ariamehr: Flucht aus dem Reich der Mullahs

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    Schon in jungen Jahren konnte Kurosch Ariamehr das Leben in seinem Heimatland Iran kaum mehr ertragen. Die Gängelung und Unterdrückung der Bevölkerung durch das Regime trieben ihn schließlich dazu, seine Familie und seine Freunde zu verlassen und sich auf den Weg nach Europa zu machen.

  • Naser Dahdal: Mein Lebensweg zu meinem Herrn und Erlöser Jesus Christus

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    Naser Dahal wurde in den 1940er Jahren in Palästina geboren, kurz bevor der Staat Israel gegründet wurde. Mit den zunehmend gewalttätigen Konflikten zwischen den verschiedenen Religionen sah seine Familie sich jedoch gezwungen, die Heimat zu verlassen und in den Libanon zu fliehen.