Literareon

Lyrik

  • Manfred Ruisinger: Die Verführer

    Manfred Ruisinger

    Die Verführer

    In eindrücklicher Sprache protestiert Manfred Ruisinger leidenschaftlich gegen die Oberflächlichkeit, gegen den Mainstream, gegen die Vereinheitlichung in unserer Kultur. Kritisch legt er die Schwächen unserer Gesellschaft dar und lässt das Normale nicht einfach verschont, einfach...

  • Werner Ortmüller: Hindukuschtod

    Werner Ortmüller

    Hindukuschtod

    Werner Ortmüller erinnert in dem vorliegenden Band an unsere Vordenker, die Urchristen, die großen Denker der Aufklärung und des Humanismus, Kant und Hegel, Karl Marx, August Bebel, Wilhelm und Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.

  • Jo Dantes: Gesammelte Werke

    Jo Dantes

    Gesammelte Werke

    Authentisch und herzlich, so lassen sich Jo Dantes Gedichte wohl am Besten beschreiben. Auch die banalsten Alltagssituationen und Gedanken werden durch den ganz eigenen Charme des Dichters zu einzigartigen Kleinoden.

  • Monika Maria Maderski: Über das Geschenk Sehnsucht

    Monika Maria Maderski

    Über das Geschenk Sehnsucht

    »… Wir sind klein, wir sind gross. Wir sind schwach, wir sind stark. Wir sind gesund, wir sind krank. Wir sind fröhlich, wir sind traurig. Wir sind machtvoll, wir sind machtlos.

  • Dietmar Widlewski: Ottstammbo

    Dietmar Widlewski

    Ottstammbo

    »Die Freiheit gleicht dem Flug des Albatros über einem tiefblauen, stürmischen Meer, beständig und sehr lange auf der Suche nach Halt, der nach Finden immer glücklich, nie gleich ist und unabsehbar wieder verloren geht.« Dietmar...

  • Petra Schlötzer: Sehr persönlich …

    Petra Schlötzer

    Sehr persönlich …

    Mit »Sehr persönlich« präsentiert Petra Schlötzer ihren neuen Gedichtband, der, wie der Titel bereits andeutet, erneut tief in das Leben und Schaffen der Autorin eintaucht.

  • Wieland Schneider: Ohne Verglühen

    Wieland Schneider

    Ohne Verglühen

    Sie handeln von Gott und dem Glauben, von Zwischenmenschlichkeit und Wertvorstellungen, von Traum, von Wirklichkeit und noch vielem mehr. Über 50 Jahre hinweg schrieb Wieland Schneider seine Gedanken in Gedichten nieder.

  • Gabriele Hansohn: Was der Tag uns bringt

    Gabriele Hansohn

    Was der Tag uns bringt

    Das Werk Gabriele Hansohns berührt durch seine anmutige sprachliche Schlichtheit. Das lyrische Ich sucht den Kontakt mit dem Leser und führt ihn durch die knappen, aber präzisen Alltagsbeobachtungen.

  • Petra Schlötzer: Gedanken für Jedermann

    Petra Schlötzer

    Gedanken für Jedermann

    Einfühlsam und zugleich realitätsnah schildert Petra Schlötzer in ihren Gedichten die erwachende Natur mit ihrem Einfluss auf den Menschen. Aber auch menschliche Beziehungen untereinander und das Gefühlsleben im Allgemeinen werden in diesem wunderbaren Lyrikband behandelt.

  • Rosemarie Köhler: 33 Sprüche und Gedichte zum Lesen

    Rosemarie Köhler

    33 Sprüche und Gedichte zum Lesen

    »Es glitzert der Schnee im Schein der Laterne – viel tausend kleine Sterne aus Eis.« In 33 Gedichten erzählt Rosemarie Köhler vom Familienleben und was dabei so alles innerhalb eines Jahres geschehen kann.

  • Dieter Ulich: Lied vom Harlekin

    Dieter Ulich

    Lied vom Harlekin

    In einen leeren Menschen hinein baut eine Krähe ihr Nest. – Hypnotische Bilder ziehen uns in ihren Bann. In nüchternen, kargen Worten entstehen Bilder, die direkt ins Herz treffen.

  • Dieter Schmid: Gedichte der Liebe, des Lebens und des Seins

    Dieter Schmid

    Gedichte der Liebe, des Lebens und des Seins

    „Die eigene Liebe zu schenken die Wahrheit des Lebens zu verbreiten den Blick mit Zuversicht in die Zukunft zu lenken und freudvoll voran zu schreiten.“ „Goldenes Licht der Liebe zu empfinden in Zuversicht der Wahrheit...

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