Literareon

Margaretha Therese Wyss-Zaugg: … und wir sehen uns wieder – unter den blühenden Kirschbäumen

Margaretha Therese Wyss-Zaugg

… und wir sehen uns wieder – unter den blühenden Kirschbäumen

Micheline ist spurlos verschwunden – wohin und warum, ist völlig unklar. Eigentlich hatte sie gerade eine schlimme Krankheit überwunden und als man sie zuletzt sah, ging es ihr gut. Doch kurz vor ihrem Verschwinden hatte sie einem Freund eine ganze Menge Notizen übergeben, Briefe, Gedichte und Tagebuchaufzeichnungen, aus denen Michelines Freund nun die Ursache der Flucht zu rekonstruieren versucht. Gemeinsam mit Michelines Bruder Urs taucht er immer tiefer in die düstere, rätselhafte Welt der Verschwundenen ein.

  • Hardcover: 268 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-2246-7
    Erschienen: 31.03.2021

    22,00 €

    In den Warenkorb

Über die Autorin

Margaretha Therese Wyss-Zaugg, geb. am 25.6.1944, wuchs in einer 9-köpfigen, frommen Familie auf. Möglicherweise prägte die religiöse Erziehung die Kinder mehr als erwünscht. Daraus resultierte, dass die Brüder als Erwachsene Atheisten wurden und der eine davon sogar so sehr gegen den „Gotteswahn“ war, dass er einen Altar in einer schönen Kathedrale in Brand setzte.
Die Autorin war 30 Jahre als Bankangestellte tätig und immer sehr sportlich. Sie gründete zusammen mit einer Bankkollegin den Damen Hockey Club Olten.
Selbst durch viel Leid gegangen, möchte die Schreiberin mit diesem Buch den Menschen, die ebenfalls schwere Lebensbürden tragen, ein Licht im Dunkel sein. Die Schwere ihrer Geschichte versucht sie, durch Lyrik und eigene Gedichte etwas zu mildern.

Ähnliche Bücher

  • Claudio Padeste: Sebastian lebt!

    Claudio Padeste

    Sebastian lebt!

    Warum ausgerechnet die quirlige Chefköchin Vera und den homosexuellen, pensionierten Arzt Paul eine so tiefe Freundschaft verbindet, ist für Außenstehende nur schwer zu begreifen. Mit gegenseitigem Verständnis und vertrauensvoller Zuneigung geben sie einander jedoch den nötigen Halt, um den Alltag durchzustehen.

  • Claudio Padeste: Anynonimos

    Claudio Padeste

    Anynonimos

    Ja, ich fühle mich heute noch schuldig, wenn ich daran denke, was Martin angetan wurde. Die Hilflosigkeit von damals hat sich so in mein Gedächtnis eingebrannt, dass es mir manchmal vorkommt, als sei Martin erst gestern vergewaltigt worden.

  • Miguel Martins: Leben oder Tod

    Miguel Martins

    Leben oder Tod

    John erholt sich gerade zuhause von seinem anstrengenden Militärdienst, als plötzlich etwas Unfassbares geschieht. An mehreren Orten der Welt haben Menschen sich mit einem Virus infiziert, das sie völlig entmenschlicht und zu grausamen Untoten auf der Jagd nach frischem Menschenfleisch werden lässt.

  • Horst Hentschel: Eine Brücke wollt ich sein … und Wegweiser für andere

    Horst Hentschel

    Eine Brücke wollt ich sein … und Wegweiser für andere

    Rumänien, Mitte der 1970er Jahre. Nicolae Ceauşescu und seine Frau regieren das Land mit eiserner Faust. Der Unmut in der Bevölkerung wächst, doch die Angst vor dem brutalen Regime ist groß. Professor Batena ist schon lange ein durchaus regierungskritischer Geist.