Literareon

Hans Dieter Denk: Hinter den Fronten

Hans Dieter Denk

Hinter den Fronten

»Als Dr. Friedrich Mommsen an diesem sonnigen Maitag des Jahres 1978 seine Dienststelle betrat, die für die operative Aufklärung der DDR zuständig war, verspürte er in der Kollegenschaft Unruhe. Ihm wurde mitgeteilt, um zehn Uhr finde im kleinen Kreis eine wichtige Besprechung beim Dienststellenleiter statt, an der er teilzunehmen habe. Für ihn als Neuling war dies ein Novum.«

Hans Dieter Denk schreibt in seinem Werk über die politischen Verhältnisse im geteilten Deutschland zwischen 1978 und 1983; eine Zeit, in der der Kalte Krieg wieder aufflammt.

  • Hardcover: 270 Seiten
    Format: 20,5 x 14,5
    ISBN 978-3-8316-2202-3
    Erschienen: 02.06.2020

    29,90 €

    In den Warenkorb

Ähnliche Bücher

  • Ulfried Schramm: Der Soundtrack meines Lebens

    Ulfried Schramm

    Der Soundtrack meines Lebens

    Geneigte Leserin, geneigter Leser, du hast die Wahl, weiterzulesen oder das Buch zurückzulegen. Du kannst es auch in die Ecke feuern, nur dann wirst du meine Tonspur überhaupt nicht finden, auch nicht schlimm. Andere werden versessen sein, meine Unverwechselbarkeit zu ergründen und ihr nachzuspüren.

  • Jessica Büttner: Whiskeybulls and Cows

    Jessica Büttner

    Whiskeybulls and Cows

    Sally wächst zusammen mit ihrem Bruder in einem winzigen Dorf in den Südstaaten auf. Ihr Vater betreibt eine Bar, in der es oft wild zugeht, wenn die Männer des Ortes mal wieder über die Stränge geschlagen haben.

  • Günther Bossmann: Sie ließ es geschehen

    Günther Bossmann

    Sie ließ es geschehen

    Vor einigen Jahren verlor Maria ihren geliebten Ehemann. Seither lebt die schöne, begehrenswerte Witwe im Dorf ihrer Eltern. Wann immer sich die Gelegenheit bietet, geht sie auf die Jagd oder streift durch die einsamen Wälder, um den Kopf freizukriegen.

  • JASVELA: Der Deutsche und die Gastarbeiterin

    JASVELA

    Der Deutsche und die Gastarbeiterin

    Ana wächst in ärmlichen Verhältnissen auf einem Bauernhof in Kroatien auf. Da sie nicht wie ihre älteren Schwestern ins Kloster gehen möchte, beschließt Anas Familie, sie zu Verwandten nach Deutschland zu schicken. Dort soll sie Arbeit finden und ein neues, besseres Leben beginnen.