Literareon

Peter Günter: Das Leben des Juden Jesus und Paulus’ Christentum: die grösste Verbiegung der Religionsgeschichte

Peter Günter

Das Leben des Juden Jesus und Paulus’ Christentum: die grösste Verbiegung der Religionsgeschichte

Unsere Gesellschaft ist immer mehr geprägt von säkularen Werten. Der Glaube an eine Lebensgeschichte wie die von Jesus, die die Kirche verbreitet, ist immer weniger nachvollziehbar. Wie sahen die Geschichte Jesu und auch die Historie der Kirche tatsächlich aus? Peter Günter erklärt in seinem Buch logisch, wie sich dies tatsächlich alles zugetragen hat.

  • broschiert: 158 Seiten
    Format: 21 x 14,8
    ISBN 978-3-8316-2127-9
    Erschienen: 04.06.2019

    13,80 €

    In den Warenkorb

Ähnliche Bücher

  • Agostino Marsoner: Die verlorene Wahrheit des Kreuzes

    Agostino Marsoner

    Die verlorene Wahrheit des Kreuzes

    Am Anfang der abendländischen Dichtung umriss Homer eine unpersönliche Gottheit, Moira, welche den Ereignissen des Werdens ein Gleichgewicht aufzwingt: Jede Tat steht mit einem Vorfall im Zusammenhang und sie wird zur Voraussetzung einer gegensätzlichen Tat.

  • Tina Scheibe: Der Lärm im Kopf

    Tina Scheibe

    Der Lärm im Kopf

    Dass die Macht der Gedanken unser Leben lenken kann, ist bekannt. Auch findet sich einiges an Literatur zu diesem Thema. Tina Scheibes Werk ist dabei allerdings ungewöhnlich praxisnah. An zahlreichen Beispielen und Übungen, die sich leicht umsetzen lassen, zeigt sie auf, wie ein Umdenken wirklich...

  • Wolfgang Herling: Der menschliche Handlungsrahmen

    Wolfgang Herling

    Der menschliche Handlungsrahmen

    Die Vielzahl politischer Vorstellungen ist groß. Bestenfalls wechseln sie einander ab, oder, schlimmer, die Standpunkte ignorieren und verhärten sich. Warum ist das so? Es stellt sich die Frage nach einer tiefergehenden Logik für das menschliche Denken und Handeln.

  • Maximilian Bekmann: Etappen der Theologiegeschichte

    Maximilian Bekmann

    Etappen der Theologiegeschichte

    Die Theologie, so wie sie uns heute als Wissenschaft vorliegt, ist wie jede andere wissenschaftliche Disziplin nicht so zu verstehen, als ob sie in einem Guss als die »sacra scientia« vom Himmel gefallen sei.