Literareon

Raffael Ott: Gefängnis der Seele

Raffael Ott

Gefängnis der Seele

Eine Familie verläuft sich im Wald und befindet sich auf einmal in tödlicher Gefahr. Ein Mann sieht Dinge, die er eigentlich nicht sehen sollte. Aus einem Urlaub wird ein Kampf um Leben und Tod. Und ein Junge entdeckt seine übernatürlichen Kräfte und muss eine Stadt vor einer Bedrohung retten …

Mit vier packenden Geschichten zieht Raffael Ott den Leser in seinen Bann. Spannung bis zur letzten Seite ist garantiert!

  • Hardcover: 250 Seiten
    Format: 21 x 13,5
    ISBN 978-3-8316-2072-2
    Erschienen: 19.10.2018

    16,80 €

    In den Warenkorb
Alle Bücher von Raffael Ott

Weitere Bücher von Raffael Ott

Ähnliche Bücher

  • Ella Paro: Betrachtungen eines Stuhls

    Ella Paro

    Betrachtungen eines Stuhls

    Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie der Augenblick, in dem sich jemand hinsetzt, für einen Stuhl wohl sein mag? Also, da gibt es die Vorsichtigen. Sie berühren mit der Hand erst einmal meine Lehne, nur um zu sehen, ob ich richtig stehe, und dann...

  • Muzaffer Baygin: Der Fluss und der Zauberer/Die Tränen der Mäuse

    Muzaffer Baygin

    Der Fluss und der Zauberer/Die Tränen der Mäuse

    Isabell lag in ihrem Liegestuhl auf der Terrasse und langweilte sich. Sie wohnte mit ihren Eltern am Stadtrand in einer riesigen Villa. Sie war weiß und wurde von dicken majestätischen Säulen gestützt. Eine elegante Wendeltreppe aus Stein führte am Eingang vorbei hoch zur Terrasse.

  • Maria Frisé: Einer liebt immer mehr

    Maria Frisé

    Einer liebt immer mehr

    Maria Frisé wuchs auf einem Gut nahe der Grenze zu Polen auf. Für die Erzählung »Eine schlesische Kindheit« erhielt sie zwei Literaturpreise. Nach der Flucht 1945 lebte sie in Schleswig-Holstein und Hamburg, ihre drei Söhne wurden in anfangs bedrückende Verhältnisse geboren.

  • Jessica Büttner: Nürnberg und sein Christkind

    Jessica Büttner

    Nürnberg und sein Christkind

    Die Nürnberger Stadtgeschichtsschreibung erwähnt das Nürnberger Christkind erst ab der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Tradition scheint jedoch schon viel weiter zurückzureichen, genauer gesagt: ins 17. Jahrhundert, als ein kleiner Junge seinen Nachbarn durch nette Geschenke ein Lächeln auf die Lippen zauberte.