Literareon

Lea Newborn: Lass los!

Lea Newborn

Lass los!

Die mit dem Borderlinesyndrom diagnostizierte Lea Newborn schreibt offen und ehrlich über den Schmerz und die Enttäuschung, die sie in ihrem Leben bereits erfahren musste. Auf ihre lieblose Kindheit ohne jegliche Fürsorge folgten zwei gescheiterte Ehen, die ebenso von emotionalem Missbrauch und Schmach geprägt waren. Nach einer langen Zeit des Leidens wagte Lea Newborn endlich den Schritt in ein selbstständiges Leben und begab sich auf die Suche nach der (Selbst-)liebe, die sie verdient hat.

  • broschiert: 40 Seiten
    Format: 21 x 13,5
    ISBN 978-3-8316-2051-7
    Erschienen: 26.01.2018

    9,80 €

    In den Warenkorb

Ähnliche Bücher

  • Aslam Ahmed: Die Reise in die Bildung

    Aslam Ahmed

    Die Reise in die Bildung

    Ahmed Aslam erzählt in seiner Autobiografie, die er selbst als zum Teil fiktiv bezeichnet, von seiner schwierigen Kindheit, die er überwiegend in England und Pakistan verbracht hat. Harte Zeiten bestimmen Ahmed Aslmas Leben: Als Opfer sexueller Gewalt erkrankt er an Dyslexie und hat sowohl Probleme...

  • Lea Newborn: Lass los!

    Lea Newborn

    Lass los!

    Die mit dem Borderlinesyndrom diagnostizierte Lea Newborn schreibt offen und ehrlich über den Schmerz und die Enttäuschung, die sie in ihrem Leben bereits erfahren musste. Auf ihre lieblose Kindheit ohne jegliche Fürsorge folgten zwei gescheiterte Ehen, die ebenso von emotionalem Missbrauch und Schmach geprägt waren.

  • Hella Hilse: Andrea ist noch immer nah …

    Hella Hilse

    Andrea ist noch immer nah …

    Hella Hilse erzählt die berührende Geschichte ihrer Tochter Andrea, die im Alter von 27 Jahren viel zu früh und völlig unerwartet auf Reisen in Afrika verstorben ist. In »Andrea ist noch immer nah …« wird die tiefe Trauer und die Verarbeitung des Verlusts geschildert.

  • Robert Ausweger: Ein Glückskind auf Reisen

    Robert Ausweger

    Ein Glückskind auf Reisen

    Robert Ausweger ist schon als Glückskind geboren. Aufgewachsen in einem liebenden Elternhaus, zieht er mit 18 Jahren nach Deutschland und eröffnet sein erstes Fitnessstudio. Das schnell verdiente Geld steigt ihm zu Kopf, die Folgen sind Spielsucht, ein Schuldenberg und Arbeitslosigkeit.