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Werner Ortmüller: Hindukuschtod

Werner Ortmüller

Hindukuschtod

Werner Ortmüller erinnert in dem vorliegenden Band an unsere Vordenker, die Urchristen, die großen Denker der Aufklärung und des Humanismus, Kant und Hegel, Karl Marx, August Bebel, Wilhelm und Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.
Sie alle hatten das eine Ziel: Ausbeutung durch eine Klasse, Religion, Konzernherren, Aufsichtsrat oder staatlichen Despoten die Solidarität der Mühseligen und Beladenen entgegenzusetzen.
Die Geschundenen starben in den Katakomben Roms, unter dem Fallbeil, in den Lagern Sibiriens, in den KZs der Nazis und in den bewaldeten Berghängen Südamerikas.
Nach Ansicht von Ortmüller gilt im Zeitalter der globalen Ausbeutung mehr denn je das Gebot der Solidarität mit den geknechteten und unterprivilegierten Menschen der Erde.
Immer wieder und erneut der Kampf für eine »Soziale Demokratie«!

  • broschiert: 216 Seiten
    Format: 19 x 12
    ISBN 978-3-8316-2025-8
    Erschienen: 31.07.2017

    15,80 €

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Über den Autor

Werner Ortmüller war Mitbegründer verschiedener Bürgerinitiativen, die sich eine humane Stadtgestaltung zum Ziel setzten. Von 1973 bis 1996 war er kommunalpolitisch aktiv.
Der Lyriker ist Mitglied des Arbeitskreises Karl Liebknecht, dessen Friedenspreis ihm im Jahre 1993 verliehen wurde.

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