Literareon

Peter Hollitzer: Die globale Denkgestalt

Peter Hollitzer

Die globale Denkgestalt

Grundriss eines Universalschemas zur vereinheitlichten Darstellung von Prozessen

»Die globale Denkgestalt ist eine Vorstellung darüber, wie Prozesse in allgemeiner Form dargestellt werden können. Mit der allgemeinen Darstellung von Prozessen wird die Möglichkeit eröffnet, Prozesse in allen Größensystemen, mit variierenden Komplexitäts- und Abstraktionsgraden in vereinheitlichter Form zu beschreiben und darzustellen.«
Mit seinem Modell der globalen Denkgestalt entwickelt der Autor Peter Hollitzer ein Universalschema zur Darstellung und Beschreibung von Prozessen unterschiedlicher Art. Dieses Modell ist somit nicht an bestimmte Zielgruppen gebunden, sondern kann in den unterschiedlichsten Bereichen und wissenschaftlichen Disziplinen – von der Mathematik über Gehirnforschung und Pädagogik bis hin zu Politik aber auch im Bereich des Glaubens – zur Anwendung gebracht werden. Dies wird in einem abschließenden Beispiel im Hinblick auf ein äußerst aktuelles Thema, der öffentlichen Debatte über die Kernenergie in Deutschland, anschaulich illustriert.
Das Modell der globalen Denkgestalt soll sowohl der breiten Öffentlichkeit als auch Experten unterschiedlicher Disziplinen nahe gebracht und zur eigenen Anwendung und Diskussion zur Verfügung gestellt werden.

  • Hardcover: 76 Seiten
    Format: 21 x 14,8
    ISBN 978-3-8316-1542-1
    Erschienen: 27.10.2011

    17,50 €

    In den Warenkorb

Ähnliche Bücher

  • Risto Ivanovski: Die Blutgruppe A der Weißen

    Risto Ivanovski

    Die Blutgruppe A der Weißen

    Hat es das sagenumwobene Atlantis wirklich gegeben? Warum finden sich in scheinbar voneinander unabhängigen Kulturen immer wieder die gleichen Zeichen, Symbole und Ursprungsmythen? Wie kommt es, dass manche Ethnien eine gänzlich andere Blutgruppenverteilung aufweisen als andere – und welchen Effekt hat die jeweilige Blutgruppe auf...

  • Karin Schaefer: Körperbewusstsein – Selbstbewusstsein

    Karin Schaefer

    Körperbewusstsein – Selbstbewusstsein

    »Unsere technisierte Welt trennt uns von unserer Körperlichkeit. Der Körper wird verdinglicht, er muss funktionieren, das Ersatzteillager wird technisch immer perfekter. Der Mensch hat gelernt, sein Denken und seine Intelligenz zu gebrauchen. Dabei ist das Gefühl für die eigene Körperlichkeit verloren gegangen oder oft verleugnet worden.

  • Bernd Schmidt: Vabanque 41

    Bernd Schmidt

    Vabanque 41

    Geschichtsbücher über den Zweiten Weltkrieg gibt es zuhauf. Bernd Schmidt allerdings legt mit seinem Werk »Vabanque 41« einen ungewöhnlich neuen Ansatz vor. Ausgehend vom deutschen Überfall auf Polen 1939 wirft er interessante Was-wäre-wenn-Fragen auf, die die stets lauernde Gefahr des Scheiterns von Hitlers riskanten Manövern...

  • Gerhard Franz Kerschbaum: Licht des Nichts

    Gerhard Franz Kerschbaum

    Licht des Nichts

    »Wie heute an Gott glauben? Wie heute von Gott reden – und zwar unter scheinbar verschlossenem Himmel?« Gerhard Franz Kerschbaums Studie »Licht des Nichts. Bernhard Weltes Aufweis des Numinosen aus der Erfahrung des Nichts« beabsichtigt, eine der zentralen Fragen Bernhard Weltes (1906–1983) zu beleuchten, nämlich...